Qualitäts­sicherungs­verein­ba­rung (QSV)

Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV): Definition, Inhalte & Steuerungsfunktion

Eine Qualitätssicherungsvereinbarung regelt, wie Qualität entlang einer Lieferbeziehung verbindlich abgesichert wird. Sie definiert Schnittstellen, Zuständigkeiten und Nachweise so, dass externe Leistungen kontrollierbar und Risiken beherrschbar bleiben.

Qualitätssicherungsvereinbarung – Auf einen Blick

Was ist eine Qualitäts-sicherungsvereinbarung?

Eine Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) ist eine verbindliche Regelung zwischen Abnehmer und Lieferant, die qualitätsrelevante Anforderungen, Prüfpflichten und Verantwortlichkeiten entlang der Lieferkette klar definiert.

Welches Ziel verfolgt eine QSV?

Ziel einer QSV ist es, Qualitätsrisiken frühzeitig zu steuern, Haftungsfragen transparent zu regeln und stabile Prozesse in der Zusammenarbeit sicherzustellen.
Welche Bestandteile sind wesentlich?

Wesentliche Bestandteile einer QSV betreffen Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem, Prüf- und Dokumentationspflichten, Informationswege sowie Regelungen zu Änderungen und Eskalationen.

Wie wirkt die QSV im Qualitätsmanagement?

Im Qualitätsmanagement dient die QSV als Instrument zur risikobasierten Steuerung externer Anbieter und konkretisiert die Anforderungen der ISO 9001 an die Überwachung von Lieferanten.

Wann ist eine QSV besonders relevant?

Eine QSV ist insbesondere dann relevant, wenn externe Prozesse erheblichen Einfluss auf Produktqualität, Konformität oder Liefersicherheit haben und klare Schnittstellen erforderlich sind.

Was ist eine Qualitätssicherungsvereinbarung?

Eine Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV) regelt verbindlich, welche Qualitätsanforderungen ein Lieferant erfüllen muss und wie deren Einhaltung nachgewiesen wird. Sie schafft Klarheit über Verantwortlichkeiten, Prüfungen und Informationswege innerhalb der Lieferbeziehung. Dabei ergänzt sie bestehende Liefer- oder Rahmenverträge um qualitätsbezogene Regelungen, ersetzt diese jedoch nicht.

Im Zentrum stehen klare Regeln für Prozesse, Prüfungen und Informationswege. Die QSV schafft Transparenz darüber, welche Vorgaben gelten und wie deren Einhaltung nachgewiesen wird. So entsteht ein verlässlicher Rahmen für die Zusammenarbeit.

Ziel einer Qualitätssicherungsvereinbarung

Das Ziel einer Qualitätssicherungsvereinbarung besteht darin, Risiken frühzeitig zu steuern und klare Qualitätsziele für die Zusammenarbeit zu definieren. Sie konkretisiert damit die in der Qualitätspolitik formulierten Grundsätze für die Zusammenarbeit mit externen Anbietern. Erwartungen werden vor Beginn der Zusammenarbeit präzise definiert.

Die QSV legt fest, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung umzusetzen sind, wie mit Qualitätsmängeln umzugehen ist und welche Nachweise erforderlich werden. Zuständigkeiten sind klar geregelt, Abläufe bleiben nachvollziehbar und Konflikte lassen sich auf Basis definierter Regeln klären.

Qualität wird damit planbar, und nicht erst im Schadensfall bewertet.

Steuerungsfunktion im Qualitätsmanagement

Im Qualitätsmanagement übernimmt die Qualitätssicherungsvereinbarung eine steuernde Rolle. Sie überführt strategische Anforderungen aus dem Qualitätsmanagementsystem in konkrete Vorgaben für externe Lieferanten.

Viele ISO-Normen, insbesondere ISO 9001 und ISO 13485, fordern eine kontrollierte Steuerung externer Prozesse. Die QSV bildet hierfür die Grundlage. Sie definiert Prüfungen, Informationspflichten und Eskalationsmechanismen und macht externe Prozesse transparent.

Die Qualitätssicherungsvereinbarung greift dort, wo externe Prozesse Einfluss auf Qualität und Liefersicherheit haben. Sie legt fest, wer bei Abweichungen handelt, welche Nachweise zu führen sind und wie Risiken entlang der Lieferkette kontrolliert werden.

Zentrale Regelungsbereiche von Qualitätssicherungsvereinbarungen

Eine wirksame Qualitätssicherungsvereinbarung konzentriert sich auf die Regelungen, die für die konkrete Lieferbeziehung maßgeblich sind. Entscheidend sind präzise Anforderungen und ihre praktikable Umsetzung.

Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem

Viele Qualitätssicherungsvereinbarungen setzen ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem voraus. Meist bildet eine ISO 9001-Zertifizierung die entsprechende Grundlage, in regulierten Branchen ergänzt durch die ISO 13485. Entscheidend ist jedoch weniger das Zertifikat selbst als die nachweisbare Wirksamkeit der Prozesse im Alltag.

So entsteht Transparenz über die Stabilität der Prozesse beim Lieferanten.

Prüf-, Dokumentations- und Nachweispflichten

Zentrale Inhalte betreffen Warenausgangsprüfungen, Rückverfolgbarkeit und die Dokumentation qualitätsrelevanter Daten. Bei Qualitätsmängeln wird häufig ein strukturiertes Vorgehen, etwa nach 8D, verbindlich geregelt.

Eingebettet in ein wirksames Reklamationsmanagement dient es dazu, Ursachen transparent zu machen und Risiken entlang der Lieferkette dauerhaft zu reduzieren. Prüfungen müssen durchgeführt und anhand definierter Qualitätskennzahlen nachvollziehbar dokumentiert werden.

Informations- und Eskalationsmechanismen

Qualitätssicherungsvereinbarungen legen fest, wie und in welcher Frist Abweichungen zu melden sind. Eskalationsstufen sorgen dafür, dass wiederkehrende oder schwerwiegende Probleme im Rahmen eines strukturierten Fehlermanagements systematisch adressiert werden.

Klare Informationswege reduzieren Risiken und verhindern spätere Konflikte.

Änderungsmanagement und Freigaben

Änderungen an Produkten oder Prozessen bedürfen häufig einer formalen Freigabe. Verfahren wie PPAP, PPF oder Bemusterungen sichern ab, dass neue Risiken bewertet werden, bevor sie Auswirkungen in der Produktion entfalten.

Damit bleibt die Lieferbeziehung auch bei Weiterentwicklungen kontrollierbar.

 

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Schritt für Schritt zur wirksamen Qualitätssicherungsvereinbar

Eine Qualitätssicherungsvereinbarung entfaltet ihre Wirkung erst, wenn sie strukturiert vorbereitet und in bestehende Prozesse integriert wird. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie sich eine QSV praxisnah aufsetzen lässt:

 

Schritt 1: Risikoanalyse der Lieferbeziehung

Am Anfang steht die Frage nach den konkreten Risiken:

  • Welche Produkte oder Dienstleistungen werden bezogen?

  • Welche Auswirkungen hätten Qualitätsmängel auf Produktion, Kunden oder gesetzliche Anforderungen?

Je kritischer die Teile oder Prozesse, desto klarer müssen die Regelungen ausfallen. Eine differenzierte Risikoanalyse verhindert überzogene Vorgaben und schafft ein gemeinsames Verständnis zwischen Kunde und Lieferanten.

Schritt 2: Zieldefinition und Verantwortlichkeiten

Vor der Ausgestaltung der Vereinbarung sollten Ziel und Bedeutung eindeutig definiert werden. Geht es primär um Haftungsfragen, um Prozessstabilität oder um die Sicherstellung regulatorischer Anforderungen?

Ebenso wichtig ist die Klärung interner Verantwortlichkeiten. Einkauf, Qualitätsmanager und technische Bereiche müssen abgestimmt agieren, damit das spätere Vertragswerk tragfähig ist.

Schritt 3: Schnittstellen sauber definieren

Unklare Übergänge führen häufig zu Streit. Deshalb sollten Informationswege, Prüfpflichten und Eskalationsmechanismen eindeutig geregelt werden:

  • Wer informiert wen?

  • In welcher Frist?

  • Welche Abnahmen sind vorgesehen?

Klare Schnittstellen erhöhen Verlässlichkeit und reduzieren Interpretationsspielräume.

Schritt 4: Inhalte risikobasiert priorisieren

Nicht jede Vorlage passt zu jeder Lieferbeziehung. Copy-Paste-Regelungen aus anderen Projekten führen schnell zu überladenen Dokumenten.

Entscheidend ist der Bezug zum konkreten Auftrag:

  • Welche Pflichten sind notwendig?

  • Welche Methoden zur Qualitätssicherung sind sinnvoll?

  • Welche Anforderungen ergeben sich aus Normen oder branchenspezifischen Gesetzen?

Eine fokussierte Qualitätssicherungsvereinbarung bleibt übersichtlich und praktikabel.

Schritt 5: Integration ins Qualitätsmanagementsystem

Die Vereinbarung darf kein isoliertes Dokument bleiben. Sie muss in Beschaffung, Planung von Audits, Lieferantenbewertung und interne Qualitätsprüfungen eingebunden werden.

So wird sie vom formalen Vertrag zum wirksamen Instrument im Qualitätsmanagementsystem. Die Einhaltung der Regelungen wird überprüfbar und nachvollziehbar. Verantwortlich dafür sind häufig speziell qualifizierte Rollen im Qualitätsmanagement, etwa eine Qualitätsfachkraft (QF), die Lieferantenanforderungen in interne Abläufe integriert.

Schritt 6: Regelmäßiger Review und Anpassung

Lieferbeziehungen entwickeln sich weiter. Prozesse ändern sich, neue Produkte entstehen, regulatorische Anforderungen verschieben sich.

Eine Qualitätssicherungsvereinbarung sollte daher regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Dieser Review stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Vertragspartnern und trägt im Sinne des PDCA-Zyklus zur kontinuierlichen Verbesserung bei.

QSV im risikobasierten Ansatz der ISO 9001

Eine ISO-9001-Zertifizierung verlangt, dass externe Prozesse gemäß dem risikobasierten Ansatz  gesteuert werden. Art und Umfang der Überwachung hängen davon ab, wie kritisch Produkte oder Dienstleistungen für das Unternehmen sind.

Die Qualitätssicherungsvereinbarung konkretisiert diese Anforderung. Sie legt fest, welche Regelungen für bestimmte Lieferanten gelten und wie Risiken in der Beschaffung beherrscht werden. Ergebnisse fließen regelmäßig in die Managementbewertung ein.

Sie konkretisiert insbesondere:

  • die Steuerung externer Anbieter gemäß ISO 9001 (Abschnitt 8.4),

  • die risikobasierte Bewertung von Lieferanten,

  • dokumentierte Informations- und Nachweispflichten,

  • Überwachungs- und Auditmechanismen.

Je größer die möglichen Auswirkungen auf Qualität oder Konformität, desto klarer müssen Prüfungen, Nachweise und Eskalationsmechanismen definiert sein.

Typische Fehler bei Qualitätssicherungsvereinbarungen

Viele Qualitätssicherungsvereinbarungen entstehen aus einem konkreten Anlass: neue Lieferanten, steigende Reklamationen oder verschärfte Kundenanforderungen. Ein Dokument ist schnell aufgesetzt, seine Wirkung aber oft begrenzt.

Diese beiden Fehler treten in der Praxis besonders häufig auf.

Fehler 1: Die QSV wird isoliert vom Einkauf erstellt

Wird die Qualitätssicherungsvereinbarung ausschließlich vom Einkauf verhandelt, fehlen häufig operative Perspektiven. Anforderungen passen dann nicht zu bestehenden Prozessen oder sind in der Produktion schwer umsetzbar.

Lösung: Binden Sie Qualitätsmanagement und Produktion frühzeitig ein. Prüfen Sie vor dem Abschluss, ob die vereinbarten Regelungen realistisch umsetzbar sind und klaren Verantwortlichkeiten zugeordnet werden können.

Fehler 2: QSV ist überreguliert und nicht risikobasiert

Um alle Eventualitäten abzudecken, entstehen umfangreiche Regelwerke mit zahlreichen Detailvorgaben. Der administrative Aufwand steigt, während der Fokus auf wirklich kritische Prozesse verloren geht. Lieferanten empfinden die Anforderungen als unverhältnismäßig.

Lösung: Richten Sie Umfang und Detailtiefe der Qualitätssicherungsvereinbarung am tatsächlichen Risiko der Produkte und Prozesse aus. Konzentrieren Sie sich auf kritische Punkte mit klar definierten Anforderungen und überprüfbaren Regelungen.

Häufige Fragen und Antworten

Eine Qualitätssicherungsvereinbarung ist besonders dann sinnvoll, wenn externe Prozesse wesentlichen Einfluss auf Produktqualität oder Fertigung haben. Je höher das Risiko für den Abnehmer bei Fehlern oder Lieferausfällen, desto klarer sollten Anforderungen und Verantwortlichkeiten geregelt sein, um die definierten Qualitätsziele zuverlässig zu erreichen.

Die 7 Säulen der Qualitätssicherung beschreiben grundlegende Elemente wie Planung, Prävention, Prüfung, Dokumentation, Audit, kontinuierliche Entwicklung und klar geregelte Verantwortlichkeiten. Sie dienen als Überblick für strukturierte Qualitätssicherung – unabhängig davon, ob sie vertraglich fixiert ist oder intern umgesetzt wird – und bilden die praktische Umsetzung der unternehmenseigenen Qualitätspolitik.

In der Praxis erarbeiten Einkäufer gemeinsam mit Qualitätsmanagement und technischen Fachbereichen die Inhalte. Bei umfangreichen Regelungen oder besonderen Haftungsrisiken empfiehlt sich eine juristische Prüfung, bevor die Vereinbarung zwischen den Vertragspartnern verbindlich geschlossen wird.

Eine Qualitätsvereinbarung schafft verbindliche Regeln für Zusammenarbeit, Prüfungen und Eskalation im Einsatz entlang der Lieferkette. Sie klärt mögliche Folgen bei Abweichungen und definiert konkrete Möglichkeiten zur strukturierten Weiterentwicklung der Zusammenarbeit.

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Inhalt

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Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug

Carsten Scheidig

Geschäftsführer  &  Senior Consultant

Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

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Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

Senior  Consultant

Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

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Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

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Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

Antje Grimmer

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Antje Grimmer

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Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

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Junger Mann in Anzug vor grauem Hintergrund

Tobias Fischer

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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

Carsten Scheidig

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