APQP

APQP: Phasen und Bedeutung im Qualitätsmanagement

APQP schafft einen strukturierten Rahmen, um Qualität bereits vor dem Serienanlauf systematisch vorzubereiten. So lassen sich Risiken, Reifegrad und Freigabefähigkeit eines Projekts früh bewerten, bevor Änderungen teuer und zeitkritisch werden.

APQP – Auf einen Blick

Was ist APQP?

APQP ist die strategische Basis der Qualitätsvorausplanung im Qualitätsmanagement, mit dem Unternehmen Produkt- und Prozessrisiken früh bewerten und die spätere Serienreife systematisch vorbereiten. Damit folgt die Methode einem risikobasierten Ansatz.

Wofür wird APQP eingesetzt?

Im Rahmen von APQP werden Kundenanforderungen, Produktentwicklung und Prozessplanung vor dem Serienstart aufeinander abgestimmt, um Fehler und teure Änderungen frühzeitig zu vermeiden.
Wie ist der APQP-Prozess aufgebaut?

Der APQP-Prozess gliedert sich in fünf Phasen, die von der frühen Planung über Produkt- und Prozessentwicklung bis zur Validierung und Rückmeldung nach dem Serienanlauf reichen.

Welche Rolle spielen die Core-Tools im APQP?

FMEA, Control-Plan, MSA, SPC und PPAP greifen im APQP ineinander und sorgen dafür, dass Risikoanalyse, Prozessüberwachung und Freigaben methodisch zusammengeführt werden.

Was bedeutet Advanced Product Quality Planning (APQP)?

APQP steht für Advanced Product Quality Planning und bezeichnet die strukturierte Qualitätsvorausplanung eines Produkts. In der Automobilindustrie gilt die Vorgehensweise als etablierter Standard der AIAG (Automotive Industry Action Group) und dient dazu, Kundenanforderungen methodisch zu erfassen und Risiken im Entwicklungsprozess systematisch zu eliminieren.

Dabei verschiebt APQP die Fehlererkennung radikal nach vorne Statt Qualität im Nachhinein mühsam zu „erprüfen“, wird sie durch gezielte Planung im Qualitätsmanagement deutlich früher abgesichert. Die Methode stammt aus der Automotive-Branche, ist in ähnlicher Form aber auch in der Luftfahrt sowie Luft- und Raumfahrt relevant.

Dieser Front-Loading-Ansatz stellt sicher, dass Designfehler korrigiert werden, bevor teure Werkzeuginvestitionen getätigt oder finale Prozessfreigaben erteilt werden.

Weiterbildung im Qualitätsmanagement

Mit den Schulungen der CSM-Akademie setzen Sie aktuelle Anforderungen wie IATF 16949 oder ISO 9001 sicher in die Praxis um. Unser Angebot reicht von den Grundlagen bis zu spezialisierten Themen wie Auditierung und FMEA.

Basler_AG_Logo
AkzoNobel_Logo
Quantum Systems logo in futuristic font.
Subway logo with arrows.
Bruker_Logo
BMW Group logo

Die Rolle von APQP im Qualitätsmanagement

Im Umfeld der Qualitätsmanagement-Norm IATF 16949 (ehemals ISO TS 16949) ist APQP die zentrale Schnittstelle. Die Produkt-Qualitätsvorausplanung vereint Entwicklung, Einkauf, Produktion und Qualität prozessübergreifend und folgt damit einem prozessorientierten Ansatz. Durch diese frühzeitige Abstimmung reduziert APQP Projektrisiken zu einem Zeitpunkt, an dem Änderungen noch beherrschbar und wirtschaftlich sind.

Warum APQP in der Praxis so relevant ist:

  • Weniger Fehlleistungskosten: Fehler in frühen Projektphasen kosten deutlich weniger als Korrekturen kurz vor SOP (Start of Production) oder nach dem Serienanlauf.

  • Mehr Sicherheit beim Serienstart: APQP schafft Struktur im Projekt und hilft dabei, Qualität, Termine und Reifegrad vor der Serie verlässlich abzusichern.

  • Stärkeres Vertrauen in der Lieferkette: Wer APQP sauber umsetzt, zeigt Kunden und Lieferanten, dass Prozesse beherrscht werden und Risiken früh bewertet sind.

Die 5 Phasen eines APQP-Prozesses

Der APQP-Prozess folgt einer klaren Struktur mit fünf Phasen. Jede Phase dient dazu, spezifische Projektrisiken systematisch zu eliminieren, bevor sie in der nächsten Stufe teure Auswirkungen haben können.

Phase 1: Planung und Programmdefinition

In der ersten Phase werden Kundenanforderungen (Voice of the Customer), Projektziele, Rahmenbedingungen und Qualitätsziele geklärt. Hier entscheidet sich, ob der APQP-Prozess auf einer tragfähigen Grundlage startet oder ob sich offene Punkte später durch das ganze Projekt ziehen.

Wichtig sind in dieser Phase ein klares Verständnis der Anforderungen, realistische Ziele und eine saubere Projektstruktur.

Phase 2: Produktentwicklung

In Phase 2 wird das Produktdesign konkret ausgearbeitet und auf Risiken geprüft. Ziel ist ein Design, welches technisch funktioniert, Kundenanforderungen erfüllt und sich unter Serienbedingungen kontrolliert umsetzen lässt.

Hier wird Qualität früh in die Entwicklung eingebaut. Durch die enge Verbindung von Produktdesign, besonderen Merkmalen und Design-FMEA lassen sich Risiken bereits auf Konstruktionsebene erkennen und bewerten. Gerade für Moderation und Bewertung solcher Analysen ist das Know-how eines FMEA-Moderators relevant.

Phase 3: Prozessentwicklung

In Phase 3 wird der spätere Produktionsprozess geplant. Nach dem Produktdesign in Phase 2 geht es jetzt darum, wie das Produkt stabil, wirtschaftlich und in gleichbleibender Qualität gefertigt werden kann.

Wichtige Bausteine dieser Phase sind:

  • Prozessflussplan: Er zeigt die einzelnen Prozessschritte der Fertigung und macht den Ablauf im Prozess sichtbar.

  • Prozess-FMEA: Sie hilft dabei, Risiken und mögliche Fehlerquellen im Fertigungsablauf früh zu erkennen.

  • Produktionslenkungsplan (Control Plan): Der Produktionslenkungsplan legt fest, welche Merkmale an welcher Stelle überwacht und geprüft werden, um die Prozessqualität abzusichern.

  • Verpackungsstandards: Sie sichern ab, dass die Qualität des Produkts auch nach der Herstellung erhalten bleibt.

Phase 4: Produkt- und Prozessvalidierung

In Phase 4 wird unter Serienbedingungen geprüft, ob Produkt und Prozess die Anforderungen tatsächlich erfüllen. Typische Elemente sind Probeläufe, Messsystemanalysen (MSA), Prüfmittelüberwachung und statistische Prozesslenkung (SPC). Diese führen direkt zum PPAP-Verfahren, dem formalen Nachweis der Serienreife gegenüber dem Kunden und vor dem Produktionsstart.

Phase 5: Rückmeldung und Korrekturmaßnahmen

Mit dem ersten freigegebenen Teil ist APQP nicht abgeschlossen. In Phase 5 werden Ergebnisse aus der laufenden Produktion ausgewertet, Streuung reduziert und notwendige Maßnahmen abgeleitet.

Der Fokus liegt auf Rückmeldung, Stabilisierung und Fehlervermeidung für kommende Projekte. Erfahrungen aus dem Serienanlauf fließen als wertvolle Lessons Learned direkt in den nächsten APQP-Prozess ein und sichern so einen kontinuierlichen PDCA-Zyklus.

Die Qualitätsmethoden (Core Tools) im APQP-Prozess

Die volle Wirksamkeit von APQP entfaltet sich durch das synergetische Zusammenspiel der zentralen Qualitätsmethoden (Core Tools). Die FMEA bildet dabei das Fundament der Risikoanalyse, deren Ergebnisse im Produktionslenkungsplan direkt in zielgerichtete Prüfstrategien übersetzt werden.

Während MSA und SPC die Validität der Daten und die Prozessstabilität absichern, liefert das PPAP (bzw. PPF nach VDA) am Ende den formalen Nachweis der Serienreife. Erst dieses Zusammenspiel macht aus einzelnen Methoden einen tragfähigen Gesamtansatz für die gesamte Produktentstehung.

Änderungen in der 3rd Edition 2024

Mit der Veröffentlichung im März 2024 bricht die neue APQP 3rd Edition mit dem starren Phasen-Denken und etabliert stattdessen ein dynamisches Reifegradmodell, das die Projektsteuerung deutlich agiler und präziser macht.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Phase 0 (Pre-Planning): Lieferantenbewertung und Kapazitätsplanung rücken als strategische Elemente noch weiter vor den eigentlichen Projektstart.

  • Eigenständiges Control-Plan-Handbuch: Der Produktionslenkungsplan wurde entkoppelt und fachlich massiv aufgewertet, um die operative Überwachung zu stärken.

  • Gated Management: Die Einführung verbindlicher „Quality Gates“ stellt sicher, dass ein Projekt erst nach Erfüllung definierter Reifegrade in die nächste Phase übertritt.

  • Integration von Software: Spezifische Anforderungen an moderne Software-Entwicklungszyklen und komplexe digitale Umfänge sind nun fester Bestandteil des Rahmens.

Typischer Fehler bei der Umsetzung von APQP

APQP wirkt nur dann, wenn die Qualitätsvorausplanung den Projektverlauf tatsächlich begleitet. Der größte Fehler entsteht dort, wo das Verfahren erst spät sichtbar wird und die Dokumentation dem Projekt nur noch hinterherläuft.

Maßgebliche Kriterien:

APQP soll Risiken, offene Punkte und qualitätsrelevante Entscheidungen früh in Produktentwicklung, Konstruktion, Einkauf, Produktion und Qualitätssicherung zusammenführen.

Häufiger Fehler:

In vielen Unternehmen entsteht ein „Alibi-APQP“. FMEA, Control-Plan oder andere Unterlagen des Fehlermanagements werden erst kurz vor Audit, Freigabe oder Serie nachgezogen. Dadurch gehen die eigentlichen Vorteile verloren: Qualitätsrisiken werden zu spät erkannt, Änderungen werden teurer und die Produktqualität wird erst spät abgesichert.

Strategie zur Fehlervermeidung:

Verankern Sie APQP fest in der Projektstruktur. Kurze, interdisziplinäre Meilensteintermine und eine mitlaufende Dokumentation sorgen dafür, dass Product Quality Planning nicht rückwirkend beschrieben, sondern im Projekt tatsächlich genutzt wird.

Häufige Fragen und Antworten

APQP bezeichnet einen strukturierten Leitfaden für die vorausschauende Qualitätsplanung im Projekt. Ziel ist es, Risiken im Produktentstehungsprozess früh zu erkennen und qualitätsrelevante Entscheidungen vor der Serienproduktion methodisch abzusichern. Die Definition macht vor allem deutlich, dass APQP früher ansetzt als nachgelagerte Freigabe- und Prüfverfahren.

Klassisch umfasst APQP fünf Phasen von der Planung bis zum Serienhochlauf. Die aktuelle APQP 3rd Edition rückt zusätzlich eine vorgelagerte Phase 0 in den Fokus. Hier werden strategische Faktoren wie Lieferantenauswahl und Projektrisiken bereits vor dem eigentlichen Projektstart bewertet, um eine stabile Basis zu schaffen.

APQP ist der übergeordnete Prozessrahmen, der die qualitätsrelevanten Aktivitäten über das gesamte Projekt strukturiert. Der Control-Plan (Steuerungsplan) ist dagegen ein konkretes Ergebnis des APQP-Prozesses. Er definiert konkret, welche Merkmale an welcher Stelle im Prozess überwacht werden, um die Serienqualität abzusichern.

 
Ein QM-Plan bündelt die qualitätssichernden Maßnahmen, Zuständigkeiten und Nachweise, die im Projekt notwendig sind. Im APQP-Prozess schafft er damit eine nachvollziehbare Dokumentationsstruktur und unterstützt ein geordnetes Vorgehen im Qualitätsmanagementsystem.

Ihre Ansprechpartnerin für Qualitätsmanagement

Sie möchten Ihr Qualitätsmanagement optimieren?Wir beraten Sie gerne.

Inhalt

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug

Carsten Scheidig

Geschäftsführer  &  Senior Consultant

Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

Senior  Consultant

Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

Senior  Consultant

Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Antje Grimmer

Senior Consultant

Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Junger Mann in Anzug vor grauem Hintergrund

Tobias Fischer

Senior  Consultant

Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Kapitel 1

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.“

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.
ISO 9001Frage 1 von 26
Was fordert ISO 9001:2026 in Bezug auf die Kundenzufriedenheit?
Eine Antwort auswählen
Noch keine Antwort ausgewählt
0%

Starten Sie Ihr Projekt

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Unternehmen noch besser werden kann.

Starten Sie Ihr Projekt

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Unternehmen noch besser werden kann.