7 Grundsätze des Qualitäts­ma­nage­ments

Die 7 Grundsätze des Qualitätsmanagements

Die sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements bilden die konzeptionelle Basis moderner QM-Systeme und unterstützen die Ausrichtung von Führung, Prozessen und Entscheidungen an Kundenanforderungen.

Grundsätze des QMS – Auf einen Blick

Was sind die Grundsätze des Qualitäts-managements?

Die Grundsätze des Qualitätsmanagements beschreiben übergeordnete Leitgedanken, nach denen Unternehmen Qualität steuern, bewerten und systematisch weiterentwickeln.
Wofür werden die QM-Grundsätze eingesetzt?

Die QM-Grundsätze dienen als Orientierungsrahmen für Führung, Prozesse und Entscheidungen und unterstützen den wirksamen Aufbau sowie die Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsystemen.

Wie wirken die Grundsätze im Qualitätsmanagement?

Die Grundsätze wirken nicht isoliert, sondern entfalten ihre Wirkung im Zusammenspiel, indem sie Kundenorientierung, Führung, Prozesse, Daten, Verbesserung und Beziehungen miteinander verbinden.

Warum sind die QM-Grundsätze für Unternehmen relevant?

Die QM-Grundsätze helfen Unternehmen, Qualität nicht punktuell abzusichern, sondern dauerhaft und systematisch an Kundenanforderungen und strategischen Zielen auszurichten.

Was sind die Grundsätze des Qualitätsmanagements?

Die Grundsätze des Qualitätsmanagements beschreiben, nach welchen übergeordneten Leitgedanken Firmen Qualität ausrichten. Diese Prinzipien betreffen weniger das Was einzelner Maßnahmen als das Wie des gesamten Systems. In diesem Sinne bilden sie das konzeptionelle Konzept und den Rahmen eines Qualitätsmanagementsystems und geben eine gemeinsame Orientierung für Führung, Prozesse und Entscheidungen.

Bedeutung der QM-Grundsätze

Die QM-Grundsätze richten das Qualitätsmanagement konsequent auf Kunden, auf wertschöpfende Prozesse, auf wirksame Führung und auf das Engagement von Personen aus. Ziel ist es, Qualität dauerhaft und systematisch sicherzustellen und damit langfristigen Erfolg auch unter wechselnden Herausforderungen zu ermöglichen.

Ziele der QM-Grundsätze

Instrumente wie Qualitätskennzahlen, Audits oder der PDCA-Zyklus dienen dabei als Werkzeuge, um die Implementierung dieser Leitgedanken im Alltag zu unterstützen.

Inhaltlich greifen die QM-Grundsätze zentrale Fragen der Unternehmensführung auf:

  • der Umgang mit Kundenanforderungen,

  • die Steuerung von Leistung und Effizienz,

  • den faktenbasierten Umgang mit Daten,

  • die Gestaltung stabiler Beziehungen zu interessierten Parteien.

QM-Grundsätze in DIN EN ISO 9000 und ISO 9001

Die QM-Grundsätze stehen nicht losgelöst im Raum, sie sind Teil der ISO-9000-Normenfamilie. Die inhaltliche Grundlage bildet die DIN EN ISO 9000, die Begriffe definiert und das gemeinsame Verständnis von Qualitätsmanagement beschreibt.

Rolle der QM-Grundsätze in der ISO 9000

In der ISO 9000 sind die sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements als konzeptionelle Basis moderner Qualitätsmanagementsysteme festgelegt. Sie erklären, wie Qualität gedacht wird, und nicht, wie sie im Detail umgesetzt werden muss.

Umsetzung der QM-Grundsätze in der ISO 9001

Die Umsetzung übernimmt die ISO 9001, sie formuliert konkrete Anforderungen an Aufbau, Umsetzung und Weiterentwicklung eines QMS.

Dabei ist wichtig: Die Grundsätze selbst sind nicht zertifizierbar. Sie wirken im Hintergrund, quasi als Denkrahmen und Orientierung für die Unternehmensführung zum Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und interessierten Parteien.

Im Zentrum stehen dabei:

  • Kundenorientierung

  • Kundenzufriedenheit,

  • klare Zielsetzungen,

  • gesteuerte Prozesse,

  • faktenbasierte Entscheidungen auf Basis von Daten,

  • kontinuierliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit.

Weiterbildung im Qualitätsmanagement

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Überblick: Die 7 QM-Prinzipien

Die sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements bilden das gedankliche Fundament moderner Qualitätsmanagementsysteme und unterstützen eine strukturierte Einführung. Sie beschreiben, nach welchen Leitgedanken Unternehmen Qualität steuern, bewerten und weiterentwickeln.

Grundsatz 1: Kundenorientierung

Kundenorientierung ist der Ausgangspunkt aller QM-Grundsätze. Sie rückt nicht interne Abläufe, sondern die Wirkung nach außen in den Fokus. Produkte, Dienstleistungen und Prozesse werden daran gemessen, was sie beim Kunden auslösen.

Qualität entsteht dort, wo Kundenerwartungen erfüllt oder bewusst übertroffen werden.

Kundenzufriedenheit wächst, wenn Unternehmen verstehen, was Kunden erwarten, was sie voraussetzen und wo echte Mehrwerte entstehen. Voraussetzung dafür ist ein klares Bild davon, was der Kunde erwartet, also die Stimme des Kunden.

Erst wenn Erwartungen systematisch erfasst, eingeordnet und in Entscheidungen übersetzt werden, wird Kundenorientierung zu mehr als einem Leitbild – nämlich zu einem wirksamen Steuerungsprinzip im Qualitätsmanagement.

Diese entsteht nicht aus Annahmen, sondern aus:

  • Kundenfeedback aus Befragungen und Gesprächen

  • Reklamationen und Beschwerden

  • Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen

  • ein kontinuierlicher Dialog mit Kunden

Grundsatz 2: Führung

Führung schafft Orientierung. Sie verbindet Zweck, Ausrichtung und tägliches Handeln zu einem gemeinsamen Verständnis davon, was erreicht werden soll und warum.

Im Qualitätsmanagement bedeutet Führung mehr als formale Verantwortung. Entscheidungen, Prioritäten und Zielsetzungen der Geschäftsführung bestimmen, welchen Stellenwert Qualität im Unternehmen Qualitätspolitik tatsächlich hat.

Wirksame Führung sorgt für klare Zielsetzungen und stellt die notwendigen Ressourcen bereit. Sie schafft ein Umfeld, in dem Verantwortung übernommen wird und in dem Mitarbeiter ihre Aufgaben im Kontext des Gesamtziels verstehen. Qualität entsteht dort, wo Führung Richtung gibt und Entscheidungen nachvollziehbar macht.

Dabei wirkt Führung nicht durch Regeln allein. Sie zeigt sich im Umgang mit Abweichungen, im Treffen von Entscheidungen unter Unsicherheit und im Vorleben von Werten. Erst wenn Führung und Qualitätsmanagement miteinander verknüpft sind, entfaltet das QM-System seine volle Wirkung.

Grundsatz 3: Engagement von Personen

Engagement von Personen lenkt den Blick weg von Strukturen und hin zu dem, was Qualität im Alltag tatsächlich trägt. Prozesse, Regeln und Dokumente geben Orientierung, aber wirksam werden sie erst dort, wo Menschen sie verstehen und mittragen.

Wenn Mitarbeiter Verantwortung übernehmen, Zusammenhänge erkennen und Entscheidungen nachvollziehen können, werden Anforderungen umsetzbar und Qualitätsziele greifbar. Ohne diese Einbindung bleibt Qualitätsmanagement formal.

Entscheidend ist dabei das Verständnis für den eigenen Beitrag. Wer erkennt, wie die eigene Tätigkeit zum Gesamtergebnis beiträgt, handelt bewusster, erkennt Abweichungen früher und unterstützt Verbesserungen aktiv.

Engagement entsteht dort, wo Verantwortung klar geregelt ist, Entwicklung möglich wird und Beiträge ernst genommen werden. Erst dann verbinden sich Vorgaben mit gelebter Praxis und aus Qualitätsmanagement-Grundsätzen wird ein funktionierendes System.

Grundsatz 4: Engagement von Personen

Der prozessorientierte Ansatz verschiebt den Blick. Weg von einzelnen Aufgaben, hin zu dem Weg, den eine Leistung tatsächlich nimmt. Qualität entsteht nicht an einem Punkt, sondern entlang von Abläufen.

Produkte und Dienstleistungen sind das Ergebnis vieler aufeinanderfolgender Schritte. Werden diese getrennt betrachtet, entstehen Lücken. Übergaben verlieren Klarheit, Verantwortung verschwimmt, Fehler bleiben lange unentdeckt. Prozesse machen diese Zusammenhänge sichtbar.

Im Qualitätsmanagement geht es dabei nicht um möglichst viele Beschreibungen. Es geht um Verständnis. Welche Schritte greifen ineinander? Wo beginnen Abläufe? Wo enden sie? Und an welchen Stellen entstehen Risiken oder Reibungsverluste.

Ein prozessorientierter Ansatz schafft Ordnung, ohne starr zu werden, und bildet die Grundlage für gezielte Optimierung von Abläufen und Ergebnissen. Er hilft, Leistungen steuerbar zu machen, Ergebnisse nachvollziehbar zu bewerten und Verbesserungen gezielt anzusetzen. Erst wenn Abläufe als Teil eines Gesamtsystems gedacht werden, wird Qualität verlässlich und Entwicklung möglich.

Grundsatz 5: Verbesserung

Verbesserung beschreibt den Umgang eines Unternehmens mit Abweichungen. Verbesserung wirkt schrittweise und kontinuierlich und beginnt dort, wo Ergebnisse hinter Erwartungen zurückbleiben oder wo Abläufe unnötig komplex, fehleranfällig oder träge werden.

Im Qualitätsmanagement bedeutet Verbesserung, diese Abweichungen nicht zu akzeptieren, sondern systematisch zu hinterfragen. Was funktioniert nicht wie geplant? Warum ist das so? Und was muss angepasst werden, damit Prozesse, Produkte oder Leistungen stabiler und wirksamer werden.

Verbesserung zeigt sich dabei nicht nur in großen Veränderungen. Sie entsteht vor allem im Alltag, zum Beispiel durch:

  • das Erkennen wiederkehrender Fehler und Schwachstellen,

  • die gezielte Analyse von Ursachen statt Symptomen,

  • die Ableitung konkreter Maßnahmen aus Daten und Erfahrungen,

  • die Überprüfung, ob diese Maßnahmen tatsächlich Wirkung zeigen.

Grundsatz 6: Faktengestützte Entscheidungsfindung

Im Qualitätsmanagement müssen Entscheidungen begründbar sein. Nicht rückblickend, sondern im Moment ihrer Entstehung. Genau hier setzt der Grundsatz der faktengestützten Entscheidungsfindung an.

Statt auf Vermutungen zu reagieren, wird beobachtet, gemessen und verglichen. Qualitätskennzahlen, Auswertungen und Bewertungen machen sichtbar, wo Prozesse stabil laufen und wo Abweichungen entstehen. Ursachen lassen sich dadurch einordnen, Risiken realistischer einschätzen.

Typische Grundlagen faktenbasierter Entscheidungen sind:

  • Kennzahlen zur Steuerung von Prozessen

  • Ergebnisse aus Audits und Bewertungen

  • ausgewertete Daten zu Abweichungen und Risiken

Grundsatz 7: Beziehungsmanagement

Beziehungsmanagement beschreibt, wie Organisationen mit Akteuren umgehen, die ihre Leistung beeinflussen. Qualität entsteht nicht isoliert, sondern an Schnittstellen. Dort, wo Leistungen übergeben werden, Abhängigkeiten wirken und Erwartungen aufeinandertreffen.

Zu den relevanten interessierten Parteien zählen:

  • Kunden

  • Lieferanten

  • Partner

  • Dienstleister

  • Eigentümer

  • Behörden

 

Erwartungen, Verpflichtungen und Abhängigkeiten prägen, wie stabil Prozesse laufen und wie verlässlich Ergebnisse erreicht werden.

Zusammenspiel der sieben Grundsätze des Qualitätsmanagements

Die 7 Grundsätze des Qualitätsmanagements wirken nicht unabhängig voneinander. Jeder Einzelne adressiert einen bestimmten Aspekt unternehmerischen Handelns.

Ihre eigentliche Stärke entfalten sie jedoch erst im Zusammenspiel:

  1. Kundenorientierung gibt die Richtung vor.

  2. Führung übersetzt diese Richtung in Unternehmensziele, Prioritäten und Entscheidungen.

  3. Prozesse schaffen die Struktur, mit der Leistungen reproduzierbar erbracht werden.

  4. Engagierte Personen füllen diese Struktur mit Leben.

  5. Faktengestützte Entscheidungen sorgen dafür, dass Steuerung nicht auf Annahmen beruht.

  6. Verbesserung hält das System beweglich.

  7. Beziehungsmanagement stabilisiert die Schnittstellen nach innen und außen.

Häufige Fragen und Antworten

Die 7 Prinzipien des Qualitätsmanagementsystems beschreiben grundlegende Leitgedanken, nach denen Organisationen Qualität steuern und weiterentwickeln. Sie geben Orientierung für Führung, Prozesse und Entscheidungen, ohne konkrete Methoden oder Maßnahmen vorzugeben.

Die ISO 9000 definiert sieben Grundsätze als konzeptionelle Basis moderner Qualitätsmanagementsysteme. Sie beschreiben, wie Qualität verstanden und geführt wird, und bilden die Grundlage für Anforderungen in Normen wie der ISO 9001.

Die 7 Qualitätswerkzeuge sind operative Methoden zur Analyse und Verbesserung von Prozessen, etwa Ursache-Wirkungs-Diagramme oder Regelkarten. Sie unterstützen die Umsetzung von Qualitätsmanagement, ersetzen jedoch keine strategischen Grundsätze.

Die vier Säulen des Qualitätsmanagements werden je nach Modell unterschiedlich definiert, häufig stehen jedoch Kundenorientierung, Prozesse, Führung und kontinuierliche Verbesserung im Mittelpunkt. Sie dienen als vereinfachtes Ordnungsmodell und sind nicht normativ festgelegt.

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Inhalt

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Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug

Carsten Scheidig

Geschäftsführer  &  Senior Consultant

Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

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Tobias Fischer

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Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

Senior  Consultant

Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

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Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

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Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

Antje Grimmer

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Tobias Fischer

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Sebastian Jürgel

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Antje Grimmer

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Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

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Junger Mann in Anzug vor grauem Hintergrund

Tobias Fischer

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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

Carsten Scheidig

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