Die EN 9100-Anforderungen gehen deutlich über die Basis der ISO 9001 hinaus und greifen tief in Entwicklung, Beschaffung, Produktion und Freigabe ein. Für Unternehmen der Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung kommt es darauf an, diese Vorgaben wirksam in bestehende Prozesse und das Qualitätsmanagement zu integrieren.
Was sind die wichtigsten EN-9100-Anforderungen?
Im Zertifizierungsaudit nach EN 9101 wird bewertet, ob das Qualitätsmanagementsystem wirksam umgesetzt ist.
Die DIN EN 9100 legt fest, wie Unternehmen der Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung Qualität über Entwicklung, Beschaffung und Produktion hinweg absichern. Sie baut auf der ISO 9001 auf, zieht die Anforderungen bei sicherheitskritischen Produkten und komplexen Lieferketten jedoch deutlich enger.
Im Alltag verlangt die EN 9100 klare Prozesse für Produktsicherheit, Risiken, Rückverfolgbarkeit und Konfigurationsmanagement. Jeder relevante Produktstand muss nachvollziehbar bleiben – ebenso die Prüfungen und Entscheidungen, die zu seiner Freigabe geführt haben.
Für Hersteller, Entwicklungsdienstleister, Zulieferer und Wartungsunternehmen innerhalb der Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie ist die Zertifizierung nach EN 9100 eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Zusammenarbeit mit großen Kunden und Systemlieferanten. Innerhalb der Normenfamilie decken EN 9110 die Instandhaltung und EN 9120 vor allem Händler und Lagerhalter ab.
Als normative Grundlage übernimmt die DIN EN 9100 die ISO 9001 vollständig und ergänzt sie um branchenspezifische Anforderungen für Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung. Bei bestehenden Qualitätsmanagementsystemen nach ISO 9001 lassen sich viele Strukturen und Prozesse weiterverwenden. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der gemeinsamen normativen Basis.
Beide Normen folgen derselben Harmonized Structure. Der Unterschied liegt vor allem in der Tiefe der Umsetzung.
Mehr Nachweise für Freigaben, Prüfungen und sicherheitsrelevante Entscheidungen
Strengere Prozessbeherrschung an Schnittstellen zwischen Entwicklung, Einkauf, Produktion und Prüfung
Stärkere operative Steuerung bei Lieferanten, Änderungen und Produktfreigaben
Wie weit diese zusätzlichen Vorgaben gehen, zeigt unser Vergleich EN 9100 vs. ISO 9001 im Detail.






Besonders streng wird die Qualitätssicherung dort, wo Fehler in Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung besonders schwer wiegen. Prozesse müssen beherrscht, Risiken früh erkannt und sicherheitsrelevante Merkmale über Entwicklung, Produktion und Freigabe hinweg bewusst überwacht werden.
Beim Risikomanagement geht die DIN EN 9100 über das allgemeine risikobasierte Denken der ISO 9001 hinaus und verlangt eine stärkere Betrachtung operativer Risiken. Gerade in der Luft- und Raumfahrt müssen Unternehmen früh erkennen, was Produktkonformität, Lieferfähigkeit oder Sicherheit gefährden kann.
Das beginnt oft lange vor der Produktion. Eine unklare Kundenspezifikation kann ebenso zum Risiko werden wie ein instabiler Fertigungsprozess oder ein Bauteil, das nur von einem einzigen Lieferanten verfügbar ist.
| Bereich | Typisches Risiko | Mögliche Maßnahme |
|---|---|---|
| Auftragsprüfung | unklare Anforderungen oder technische Machbarkeit | strukturierte Machbarkeitsprüfung vor Freigabe |
| Entwicklung und Produktion | Maßabweichungen, instabile Prozesse, Werkzeugprobleme | Risikoanalyse, FMEA oder zusätzliche Prozessüberwachung |
| Beschaffung | Ausfall eines Lieferanten, Obsoleszenz, Qualitätsprobleme | Alternativquellen, engere Lieferantensteuerung und Bestandsplanung |
Produktsicherheit gehört zu den markantesten Zusatzanforderungen der EN 9100. Unternehmen müssen sicherheitsrelevante Anforderungen früh identifizieren und gezielt umsetzen. Vor allem sensible Bauteile, Merkmale oder Funktionen werden deshalb so gesteuert, dass ein Fehler nicht unbemerkt bis zur Auslieferung weitergetragen wird.
Für Critical Items und besondere Merkmale kann das zum Beispiel bedeuten:
eindeutige Kennzeichnung in Zeichnungen, Prüfplänen oder Produktionsunterlagen,
festgelegte Prüf- und Freigabeschritte,
engere Überwachung relevanter Fertigungsmerkmale,
zusätzliche Nachweise zur Prozessfähigkeit oder Prüfwirksamkeit,
klare Eskalationswege bei Abweichungen.
Welche Maßnahmen notwendig sind, richtet sich nach Risiko und Kundenanforderung. Zur Gewährleistung der Produktsicherheit erstreckt sich die Kontrolle über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.
Ein sauber geführter Produktstand ist in der Luft- und Raumfahrt unverzichtbar. Das Konfigurationsmanagement umfasst Planung, Identifizierung und kontrollierte Änderungen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die EN 9100 verlangt dabei eine lückenlose Änderungsverfolgung. Orientierung für den Aufbau eines solchen Systems bietet unter anderem die ISO 10007.
Ein kontrolliertes Änderungsverfahren umfasst typischerweise
Identifizieren von Zeichnungen, Stücklisten, Software und Arbeitsunterlagen über eindeutige Versionsstände
Bewerten der Auswirkungen auf Funktion, Schnittstellen, Zulassungen und Produktsicherheit
Freigeben von Änderungen nach den vorgesehenen internen oder kundenseitigen Regeln
Dokumentieren früherer Stände und getroffener Entscheidungen
Daran knüpft die Rückverfolgbarkeit an. Serien- und Chargennummern, Materialzeugnisse sowie Prüf- und Freigabenachweise müssen dem richtigen Produktstand zugeordnet bleiben. Zeigt sich später ein Materialfehler, lässt sich so schnell eingrenzen, welche Bauteile oder Kundenlieferungen betroffen sind.
In komplexen Lieferketten entsteht ein großer Teil der Produktqualität außerhalb des eigenen Unternehmens. Die EN 9100 verlangt deshalb, Lieferanten nach klaren Kriterien auszuwählen, freizugeben und im laufenden Betrieb zu überwachen.
Eine Lieferantenbewertung kann Qualität, Liefertreue, Reklamationen oder vorhandene Zertifizierungen berücksichtigen. Gleichzeitig müssen technische Vorgaben, Prüfpflichten, besondere Merkmale und Dokumentationsanforderungen per Flow-down bis zum tatsächlich ausführenden Unterlieferanten gelangen. Eine Qualitätssicherungsvereinbarung kann diese Pflichten zusätzlich absichern.
Besondere Aufmerksamkeit gilt kritischen Komponenten. Sie sollten aus nachvollziehbaren und freigegebenen Quellen stammen. Auffälligkeiten bei Kennzeichnung, Zertifikaten oder Chargenangaben werden geprüft, verdächtige Teile gesperrt und über das interne Fehlermanagement weiter untersucht.
Prüfungen müssen belegen, dass ein Produkt die festgelegten Anforderungen erfüllt. Im Rahmen der DIN EN 9100 zählen dafür vor allem geplante Prüfabläufe, geeignete Messmittel und nachvollziehbare Freigaben.
Drei Kontrollpunkte sind dabei besonders wichtig:
Produktionsprozessverifizierung: Bei neuen Produkten oder wesentlichen Prozessänderungen muss nachgewiesen werden, dass die Fertigung ein konformes Ergebnis liefern kann. In der Luft- und Raumfahrt kommt dafür immer die Erstmusterprüfung (First Article Inspection) nach EN 9102 zum Einsatz.
Prüfmittelüberwachung: Mess- und Prüfmittel müssen geeignet, eindeutig identifizierbar und innerhalb festgelegter Intervalle kalibriert oder verifiziert sein. Orientierung für ein systematisches Messmanagement bietet unter anderem die ISO 10012.
Produktfreigabe: Vor der Auslieferung müssen alle vorgesehenen Prüfungen abgeschlossen, Abweichungen geklärt und die erforderlichen Nachweise vorhanden sein. Die Freigabe erfolgt durch dafür autorisiertes Personal.
Wird eine Abweichung entdeckt, muss das betroffene Produkt zuerst eindeutig gekennzeichnet und gesperrt werden. So bleibt ausgeschlossen, dass fehlerhafte Teile weiterverarbeitet oder ausgeliefert werden.
Danach folgt die Ursachenanalyse. Bei wiederkehrenden oder schwerwiegenden Fehlern helfen bewährte Qualitätswerkzeuge wie das Ishikawa-Diagramm oder die 5-Why-Methode, um den Dingen auf den Grund zu gehen und die Ergebnisse in einem strukturierten 8D-Report zu dokumentieren. Die EN 9100 bezieht dabei auch Human Factors wie Zeitdruck, Müdigkeit, unklare Arbeitsanweisungen oder schlechte Ergonomie ein.
Erst auf dieser Grundlage werden Korrekturmaßnahmen festgelegt und über Fehlermanagement oder Reklamationsmanagement dokumentiert. Eine abschließende Wirksamkeitsprüfung zeigt, ob der Fehler dauerhaft abgestellt wurde.
Neben den operativen Anforderungen greift die DIN EN 9100 auch tief in Führung, Kompetenz und Arbeitsumgebung ein. Gerade für Unternehmen der Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie reicht ein technisch sauberer Produktionsprozess allein deshalb nicht aus.
Weitere Schwerpunkte sind unter anderem:
Führung und Qualitätsziele: Die oberste Leitung trägt Verantwortung für das Qualitätsmanagementsystem und muss messbare Ziele und Qualitätsziele festlegen sowie deren Entwicklung regelmäßig bewerten.
Kompetenz und Bewusstsein: Mitarbeiter müssen für ihre Aufgaben qualifiziert sein und verstehen, welchen Einfluss ihre Arbeit auf Produktqualität und Produktsicherheit hat. Kompetenz kann durch Ausbildung, Erfahrung und geeignete Schulungen nachgewiesen werden und muss sich in der Praxis bewähren.
FOD-Vermeidung: Fremdkörper (Foreign Object Debris) und Verunreinigungen können in der Luftfahrt erhebliche Sicherheitsrisiken verursachen. Arbeitsplätze, Werkzeuge, Materialien und Abläufe müssen deshalb so organisiert werden, dass Foreign Object Damage möglichst früh verhindert wird.
Die EN 9101 ist die Verfahrensnorm für Zertifizierungsaudits nach EN 9100. Sie regelt die Durchführung und legt fest, wie Zertifizierungsstellen das Qualitätsmanagementsystem prüfen, bewerten und die Ergebnisse dokumentieren.
Im Stage-1-Audit stehen Dokumentation, interne Audits, Managementbewertung und Auditbereitschaft im Fokus. Stage 2 prüft anschließend vor Ort, ob die festgelegten Prozesse tatsächlich umgesetzt werden und wirksame Ergebnisse liefern.
Eine Besonderheit bilden die PEAR‑Berichte. Mit dem Process Effectiveness Assessment Report (PEAR) bewertet der Auditor, wie wirksam relevante operative Prozesse wirklich arbeiten. Dafür werden unter anderem Prozessziele, Kennzahlen, erreichte Ergebnisse und die Fähigkeit betrachtet, geplante Resultate dauerhaft zu erzielen.
Nach erfolgreicher Zertifizierung wird das Unternehmen in der OASIS-Datenbank der IAQG geführt. Die International Aerospace Quality Group (IAQG) entwickelt und koordiniert weltweit Qualitätsstandards für die Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie. Die hinterlegten OASIS-Daten müssen regelmäßig aktualisiert werden, weil Kunden und andere Organisationen die Datenbank häufig zur Lieferantenqualifizierung nutzen.
Für die Etablierung der EN 9100 bietet ein vorhandenes ISO-9001-QMS einen guten Ausgangspunkt. Viele grundlegende Prozesse bestehen bereits und können zielgerichtet um die zusätzlichen Anforderungen der Luft- und Raumfahrt erweitert werden.
Ein praxisnaher Weg umfasst vier Schritte:
Lücken erkennen: Eine GAP-Analyse zeigt, welche Normforderungen bereits erfüllt sind und wo Anpassungen notwendig werden.
Prioritäten setzen: Produktsicherheit, Risikomanagement, Konfigurationsmanagement, Lieferantensteuerung und Rückverfolgbarkeit gehören meist zu den wichtigsten Erweiterungen.
Nachweise aufbauen: Verantwortlichkeiten, Prüfungen, Freigaben und Entscheidungen müssen im Tagesgeschäft nachvollziehbar dokumentiert werden.
Auditfähigkeit prüfen: Interne Audits und die Managementbewertung zeigen vor der Zertifizierung, ob das Qualitätsmanagementsystem wirklich funktioniert.
Je nach Ausgangslage, Unternehmensgröße und Komplexität der Prozesse kann die Implementierung der EN 9100 typischerweise etwa neun bis 18 Monate beanspruchen. Die Herausforderung liegt in einer schlanken Umsetzung, die im Alltag funktioniert und die kontinuierliche Verbesserung fördert.
Vor allem Hersteller, Zulieferer und Entwicklungsdienstleister innerhalb der Luft- und Raumfahrt-Lieferkette arbeiten nach den Anforderungen der EN 9100. Ob eine Zertifizierung erforderlich ist, hängt häufig von Kundenanforderungen, Verträgen und der eigenen Rolle innerhalb der Branche ab.
Für ein EN 9100-Zertifikat muss ein wirksames Qualitätsmanagementsystem aufgebaut, dokumentiert und im Betriebsalltag nachweisbar umgesetzt sein. Zur Vorbereitung gehören unter anderem interne Audits, Managementbewertung, geregeltes Risikomanagement und belastbare Nachweise zur Produktsicherheit und Prozessleistung.
Die EN 9100 bildet den zentralen Standard für Qualitätsmanagement in Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung. EN 9110 richtet sich speziell an Wartungs- und Instandhaltungsorganisationen, während EN 9120 vor allem Händler und Distributoren innerhalb der Lieferkette adressiert.
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Wir sind das Team hinter CSM Consulting

Carsten Scheidig
Geschäftsführer & Senior Consultant
Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.
#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd
„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“
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Sebastian Jürgel
Senior Consultant
Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.
#problemlöser
#funktionierenmusses
„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“
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Nicole Scheidig
Senior Consultant
Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.
„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“
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Antje Grimmer
Senior Consultant
Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.
#StructureWithHeart
„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“
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Tobias Fischer
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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.
#ILoveFMEAandFriends
“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”
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