ISO 50006

ISO 50006

Die DIN ISO 50006 ist ein praxisnaher Leitfaden für Unternehmen, die ihre energiebezogene Leistung mit belastbaren Kennzahlen steuern möchten. Sie hilft dabei, Verbrauchsdaten sinnvoll einzuordnen und Entscheidungen im Energiemanagement besser abzusichern.

ISO 50006 – Auf einen Blick

Worum geht es bei DIN ISO 50006?

DIN ISO 50006 beschreibt, wie Unternehmen Energieleistungskennzahlen (EnPI) und energetische Ausgangsbasen (EnB) für die Bewertung ihrer energiebezogenen Leistung festlegen.

Wofür nutzen Unternehmen die Norm?

Mit passenden Vergleichswerten lassen sich Energieverbräuche bewerten, Energieeinsparungen nachweisen und Verbesserungen der Energieeffizienz dokumentieren.

Wie ergänzt DIN ISO 50006 die ISO 50001?

Die freiwillige Hilfestellung unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der ISO-50001-Anforderungen und ersetzt weder das Energiemanagementsystem noch dessen Zertifizierung.

Warum sind Vergleichswerte erforderlich?

Erst der Bezug zu Produktionsmenge, Betriebsstunden oder anderen Einflussfaktoren zeigt, ob sich die energiebezogene Leistung tatsächlich verbessert.

Was ist die DIN ISO 50006?

Ein geringerer Energieverbrauch sagt für sich allein wenig aus. Fällt beispielsweise eine Schicht aus, sinkt der Verbrauch automatisch – ob die Anlage wirklich effizienter arbeitet, bleibt offen. Hier setzt die DIN ISO 50006 an, sie zeigt, wie Unternehmen Energieleistungskennzahlen (EnPIs) und energetische Ausgangsbasen (EnBs) aufbauen und nutzen.

Für die Praxis werden Energieverbräuche mit passenden Bezugsgrößen verknüpft, etwa produzierten Stückzahlen, Betriebsstunden oder der Außentemperatur. Die Daten werden erfasst, geprüft und dokumentiert. Dadurch lässt sich die energiebezogene Leistung über einen längeren Zeitraum vergleichen und die Wirkung von Maßnahmen nachvollziehen.

Als freiwilliger Leitfaden eignet sich DIN ISO 50006 für Organisationen jeder Größe und Branche. Die ISO-Norm unterstützt ein Energiemanagementsystem, führt jedoch zu keinem eigenen ISO-Zertifikat. ISO 50006:2023 gilt als internationaler Standard, in Deutschland liegt sie als DIN ISO 50006:2025 vor.

Energiemanagementsystem sicher aufbauen

CSM Consulting unterstützt Sie bei der Umsetzung der ISO 50001 und hilft Ihnen, belastbare EnPIs und EnBs nach DIN ISO 50006 festzulegen.

Basler_AG_Logo
AkzoNobel_Logo
Quantum Systems logo in futuristic font.
Subway logo with arrows.
Bruker_Logo
BMW Group logo

Wie unterstützt DIN ISO 50006:2025 die DIN EN ISO 50001?

Die ISO 50001 verlangt, dass Unternehmen die Verbesserung ihrer energiebezogenen Leistung nachweisen. DIN ISO 50006 liefert dafür eine praktische Vorgehensweise. Ihre zehn Kapitel ordnen die Anwendung von Energiekennzahlen und führen Energieverbräuche, Einflussfaktoren und Bewertungsmethoden zusammen.

Praktisch lässt sich das so umsetzen:

  1. relevante Energieverbräuche und Einflussfaktoren bestimmen

  2. Energiedaten erfassen, validieren und dokumentieren

  3. geeignete EnPIs und EnBs festlegen

  4. die Entwicklung regelmäßig überwachen und bewerten

  5. Kennzahlen bei veränderten Produktionsbedingungen aktualisieren

Ändern sich etwa Auslastung, Produktionsmenge oder Wetterbedingungen, müssen die Vergleichswerte gegebenenfalls normalisiert werden. So lässt sich besser beurteilen, ob eine Energieeinsparung aus einer wirksamen Maßnahme stammt oder lediglich auf veränderte Rahmenbedingungen zurückgeht. DIN ISO 50006 ersetzt die ISO-50001-Anforderungen nicht, macht ihre praktische Umsetzung jedoch deutlich greifbarer.

Energy-Performance-Indikatoren für die energiebezogene Leistung

Energieleistungskennzahlen (EnPI) zeigen, wie sich der Energieeinsatz im Verhältnis zu einer bestimmten Bezugsgröße entwickelt. Ein Gesamtverbrauch kann für einen ersten Überblick genügen. Für eine belastbare Bewertung werden häufig Produktionsmenge, Nutzfläche, Betriebsstunden oder Materialmenge einbezogen.

Welche Kennzahl geeignet ist, hängt vom Prozess und vom angestrebten Vergleich ab. Bei einer Produktionslinie kann der Energiebedarf pro Stück aussagekräftig sein. Für eine Kühlanlage spielen dagegen Betriebsstunden oder Außentemperatur eine größere Rolle. Die Entwicklung der Kennzahl sollte regelmäßig überwacht und dokumentiert werden.

Energy-Baselines als Vergleichsmaßstab

Eine energetische Ausgangsbasis (EnB) dient als Referenz für die Bewertung späterer Ergebnisse. Sie beschreibt, wie sich der Energieverbrauch unter bestimmten Bedingungen entwickelt hat, und ermöglicht den Vergleich mit der aktuellen Leistung.

EnPIs und EnBs gehören deshalb zusammen. Die Kennzahl zeigt den aktuellen Wert, die Ausgangsbasis liefert den Maßstab für die Einordnung. Verändern sich Produktionsmenge, Betriebszeiten oder Wetterbedingungen deutlich, muss geprüft werden, ob die Ausgangsbasis noch zum betrachteten Prozess passt und welche Einflussfaktoren berücksichtigt werden sollten.

Eine gute Ausgangsbasis bleibt damit aktuell und aussagekräftig. Bei einer Revision sollten Unternehmen prüfen, ob Datenbasis, Einflussfaktoren und Berechnung noch zum betrachteten Prozess passen.

Energy-Performance in der Praxis bewerten

Ein einzelner Verbrauchswert zeigt nur, wie viel Energie eingesetzt wurde. Für eine belastbare Bewertung muss das Unternehmen zusätzlich berücksichtigen, unter welchen Bedingungen dieser Verbrauch entstanden ist. DIN ISO 50006 stellt dafür absolute, relative und normalisierte Energieleistungskennzahlen bereit.

Absolute und relative Energieleistungskennzahlen

Eine absolute Kennzahl bildet den gesamten Energieverbrauch ab, etwa den Strombedarf eines Standorts pro Monat. Diese Angabe eignet sich für die allgemeine Überwachung und die Planung von Energiekosten. Relative Energiekennzahlen setzen den Verbrauch in Beziehung zu einer passenden Bezugsgröße.

Beispiele für relative Energiekennzahlen:

  • Kilowattstunden pro produziertem Stück

  • Energieverbrauch je Betriebsstunde

  • Energieeinsatz pro Quadratmeter

  • Verbrauch je Tonne verarbeitetem Material

So können Unternehmen Anlagen, Zeiträume oder Standorte besser vergleichen. Welche Kennzahl passt, hängt vom Prozess, den verfügbaren Daten und dem jeweiligen Ziel der Bewertung ab.

Normalisierte Kennzahlen bei veränderten Bedingungen

Produktionsmenge, Auslastung und Außentemperatur beeinflussen den Energieverbrauch. Steigt der Strombedarf einer Kühlanlage im Sommer, ist das zunächst kein Hinweis auf eine schlechtere Energieeffizienz.

Durch die Normalisierung wird der gemessene Verbrauch um solche Einflussfaktoren bereinigt und auf vergleichbare Bedingungen umgerechnet. So kann etwa geprüft werden, wie viel Energie eine Kühlanlage bei gleicher Außentemperatur oder eine Produktionslinie pro Stück benötigt hätte.

Die relevanten Einflussfaktoren müssen dafür festgelegt, dokumentiert und regelmäßig überprüft werden. Ändern sich Produktionsprozesse oder Rahmenbedingungen dauerhaft, kann auch eine neue energetische Ausgangsbasis erforderlich sein.

DIN ISO 50006 im Energiemanagement umsetzen

In der täglichen Arbeit wird DIN ISO 50006 durch klare Datenflüsse und feste Verantwortlichkeiten greifbar. Die im Mai 2023 veröffentlichte Ausgabe beschreibt dafür einen iterativen Prozess, bei dem Kennzahlen entwickelt, geprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Energiedaten erfassen und geeignete Kennzahlen festlegen

Am Anfang steht eine verlässliche Datenbasis. Unternehmen erfassen relevante Energieverbräuche, ordnen sie Anlagen oder Prozessen zu und prüfen, welche Einflussgrößen den Energieeinsatz verändern. Fehlende Messwerte oder unklare Abrechnungszeiträume sollten vor der Kennzahlenbildung geklärt werden. Anschließend wird festgelegt, welche Energiekennzahlen für die Bewertung geeignet sind.

Dabei spielen unter anderem folgende Fragen eine Rolle:

  • Welche Energieeinsätze sind für die Organisation besonders relevant?

  • Welche Bezugsgrößen bilden die Leistung des Prozesses sinnvoll ab?

  • In welchen Abständen werden die Daten erhoben und bewertet?

  • Wer prüft die Qualität der Werte und dokumentiert Abweichungen?

Energieleistungskennzahlen und energetische Ausgangsbasen pflegen

EnPIs und EnBs bleiben über die gesamte Nutzung hinweg in Bewegung. Neue Produkte, veränderte Schichtmodelle, technische Umbauten oder andere Betriebsbedingungen können dazu führen, dass bisherige Vergleichswerte ihre Aussagekraft verlieren.

Deshalb sollten Unternehmen Änderungen an Daten, Berechnung und Ausgangsbasis nachvollziehbar festhalten. Eine regelmäßige Überwachung zeigt, ob Energieeinsparungen tatsächlich auf Maßnahmen zurückgehen. Für die detaillierte Messung und Verifizierung der Ergebnisse kann ergänzend die ISO 50015 herangezogen werden.

Vorteile und Grenzen der DIN ISO 50006

DIN ISO 50006 schafft eine einheitliche Grundlage, um die energiebezogene Leistung mit EnPIs und EnBs zu bewerten. Unternehmen erhalten damit eine praktische Anleitung für das Energiemanagement, müssen die erforderlichen Daten aber selbst zuverlässig erfassen und pflegen.

Die wichtigsten Vorteile liegen in der besseren Vergleichbarkeit:

  • Vergleichbarkeit: Energieverbräuche werden auf passende Bezugsgrößen bezogen.

  • Nachweisbarkeit: Energieeinsparungen lassen sich nachvollziehbar dokumentieren.

  • Transparenz: Abweichungen und ungünstige Entwicklungen werden früher sichtbar.

  • Auditgrundlage: Energieaudits und Managementbewertungen greifen auf belastbare Kennzahlen zurück.

  • Maßnahmenbewertung: Unternehmen können die tatsächliche Wirkung von Energieeffizienzmaßnahmen beurteilen.

Der Anwendungsbereich ist breit. Die Norm eignet sich für Unternehmen und Organisationen jeder Größe und lässt sich je nach Prozess mit unterschiedlichen Kennzahlentypen nutzen. Die Ergebnisse können in Berichten, Managementbewertungen, Schulungsunterlagen oder einem E-Book aufbereitet werden und leisten damit Beiträge zu Energieaudits und zur nachvollziehbaren Bewertung von Einsparungen.

Grenzen zeigen sich dort, wo die Datenbasis unvollständig ist. Fehlende Messpunkte, technische Neuerungen, wechselnde Produktionsbedingungen oder unklare Verantwortlichkeiten beeinträchtigen die Aussagekraft der EnPIs. Auch eine passende Software ersetzt keine fachliche Festlegung der Bezugsgrößen und keine regelmäßige Überprüfung durch das Management.

Häufige Fragen und Antworten

Energy-Performance-Indicators, kurz EnPIs, sind Energieleistungskennzahlen zur Bewertung der energiebezogenen Leistung eines Unternehmens. Abschnitt 3 der Norm erläutert wichtige Begriffe und Definitionen. Je nach Prozess kann ein Typ den absoluten Verbrauch, den Energieeinsatz pro Produkt oder einen normalisierten Wert abbilden.

ISO 50001 beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem und folgt der High-Level-Structure. Die ISO 50006 ist als Leitfaden für Kennzahlen und Vergleichswerte aufgebaut. Die Anleitung unterstützt Unternehmen dabei, Verbesserungen messbar zu machen und technische Lösungen anhand belastbarer Daten zu bewerten.

Nein, DIN ISO 50006:2025 ist keine eigenständige Zertifizierungsnorm. Die deutsche Version basiert auf ISO 50006:2023 und dient als optionale Übersetzung beziehungsweise nationale Ausgabe mit methodischer Unterstützung. Ein bestimmtes Zertifikat oder Format ist dafür nicht vorgesehen.

Ihr Ansprechpartner für 
ISO-Normen

Inhalt

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug

Carsten Scheidig

Geschäftsführer  &  Senior Consultant

Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

Senior  Consultant

Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

Senior  Consultant

Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Antje Grimmer

Senior Consultant

Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Junger Mann in Anzug vor grauem Hintergrund

Tobias Fischer

Senior  Consultant

Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Kapitel 1

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.“

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.
ISO 9001Frage 1 von 26
Was gehört zu den wichtigsten Anforderungen der ISO 9001?
Mehrfachauswahl möglich
Noch keine Antwort ausgewählt
0%

Starten Sie Ihr Projekt

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Unternehmen noch besser werden kann.

Starten Sie Ihr Projekt

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Unternehmen noch besser werden kann.