ISO 26000

ISO 26000

ISO 26000 zeigt, wie gesellschaftliche Verantwortung im Unternehmen greifbar wird. Der Leitfaden verbindet Nachhaltigkeit, Menschenrechte, faire Geschäftspraktiken und verantwortungsvolle Unternehmensführung zu einem gemeinsamen Rahmen für Entscheidungen und Prozesse.

 

ISO 26000 – Auf einen Blick–

Was ist die ISO 26000?

Als internationaler Leitfaden unterstützt die DIN EN ISO 26000 Unternehmen bei der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

Wer kann die ISO 26000 anwenden?

Geeignet ist die Orientierungshilfe für Unternehmen, Behörden, Verbände und gemeinnützige Organisationen jeder Größe und Branche.

Welche Inhalte behandelt die ISO 26000?

Die ISO 26000 bündelt sieben Grundsätze und sieben Kernthemen, von Organisationsführung und Menschenrechten bis zu Umwelt, Konsumentenanliegen und Gemeinschaftsentwicklung.

Wie lässt sich die ISO 26000 im Unternehmen umsetzen?

Aus einer GAP-Analyse des eigenen Einflussbereichs und relevanter Stakeholder entstehen priorisierte Ziele, konkrete Maßnahmen und eine regelmäßige Wirksamkeitsprüfung.

 

Was ist die DIN ISO 26000?

Die DIN EN ISO 26000 ist ein internationaler Leitfaden für gesellschaftliche Verantwortung. Unternehmen und andere Organisationen erhalten damit eine Orientierung, wie sie soziale, ökologische und ethische Auswirkungen ihres Handelns erfassen und in Entscheidungen einbeziehen können.

Die ISO 26000 erschien im November 2010. Die aktuelle deutsche Ausgabe ist die DIN EN ISO 26000:2021-04 und wurde im April 2021 veröffentlicht. Eine Besonderheit ist ihr Status. ISO 26000 enthält Empfehlungen und Leitlinien, aber keine zertifizierbaren Anforderungen wie ISO 9001 oder ISO 14001.

Entwickelt wurde der Handlungsrahmen unter Beteiligung von Experten aus mehr als 90 Ländern. Unternehmen, Behörden, Gewerkschaften, Verbraucherorganisationen und Nichtregierungsorganisationen haben dabei unterschiedliche Sichtweisen eingebracht und zur internationalen Anerkennung der Norm beigetragen.

ISO 26000 als Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung

ISO 26000 lenkt den Blick auf die Folgen unternehmerischer Entscheidungen. Dazu gehören Auswirkungen auf Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Verbraucher, Umwelt und die Gesellschaft.

Im Kern geht es um zwei Aufgaben:

  • Verantwortung erkennen: Welche Folgen entstehen durch Produkte, Prozesse, Einkauf, Personalpolitik oder Lieferketten?

  • Stakeholder einbeziehen: Welche Erwartungen stellen Kunden, Mitarbeiter, Behörden, Anwohner oder Geschäftspartner?

Der Austausch mit Anspruchsgruppen hilft, Handlungsbedarf früh zu erkennen. Beschwerden, Konflikte und Reputationsrisiken werden dadurch oft sichtbar, bevor sie sich verschärfen. Methoden wie die Voice of Customer können die Erwartungen strukturiert erfassen.

Anwendung und Zielgruppe der ISO 26000

Die DIN ISO 26000 richtet sich an Organisationen jeder Art und Größe. Dazu zählen Unternehmen, Behörden, Verbände und gemeinnützige Einrichtungen. Branche, Standort, Größe und wirtschaftliche Rahmenbedingungen spielen dabei keine grundsätzliche Rolle. Kleine und mittlere Unternehmen können einzelne Themen auch schrittweise aufgreifen. Der Einstieg gelingt dadurch ohne aufwendiges Zertifizierungsprojekt.

Größere Organisationen nutzen den Leitfaden häufig als gemeinsamen Rahmen für Standorte, Geschäftsbereiche und Lieferketten. So entstehen einheitliche Leitlinien zu Menschenrechten, Umwelt, Arbeitspraktiken und fairem Handeln. Die Anwendung bleibt freiwillig. Bestehende Gesetze zu Arbeitsschutz, Umweltschutz oder Verbraucherrechten gelten weiterhin und werden durch die ISO 26000 ergänzt.

Beratung zur Integration von Nachhaltigkeit

CSM Consulting unterstützt Sie dabei, gesellschaftliche Verantwortung sinnvoll in bestehende Managementsysteme, Prozesse und Zuständigkeiten einzubinden.

 
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Die sieben Grundsätze der ISO 26000

Die sieben Grundsätze beschreiben die Haltung, auf der gesellschaftliche Verantwortung aufbaut. Dazu gehören unter anderem Rechenschaftspflicht, Transparenz und ethisches Verhalten als Orientierung für Führung, Entscheidungen und tägliches Handeln.

Die sieben Grundsätze sind:

  1. Rechenschaftspflicht: Unternehmen übernehmen Verantwortung für die Auswirkungen ihrer Entscheidungen. Treten negative Folgen auf, müssen sie diese erklären, aufarbeiten und begrenzen.

  2. Transparenz: Relevante Informationen zu Entscheidungen, Aktivitäten und Auswirkungen sollen verständlich, korrekt und für betroffene Anspruchsgruppen zugänglich sein.

  3. Ethisches Verhalten: Ehrlichkeit, Fairness und Integrität prägen den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und weiteren Geschäftspartnern.

  4. Achtung der Interessen von Anspruchsgruppen: Organisationen beziehen die berechtigten Erwartungen ihrer Stakeholder in Entscheidungen ein. Dazu gehören etwa Mitarbeiter, Kunden, Behörden, Lieferanten und lokale Gemeinschaften.

  5. Achtung der Rechtsstaatlichkeit: Geltende Gesetze und behördliche Vorgaben bilden den verbindlichen Rahmen. Das gilt an jedem Standort und für sämtliche Aktivitäten.

  6. Achtung internationaler Verhaltensstandards: Wo nationale Regelungen nur geringen Schutz bieten, geben internationale Standards zusätzliche Orientierung. Dazu zählen etwa die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation.

  7. Achtung der Menschenrechte: Menschenrechte gelten im eigenen Unternehmen ebenso wie entlang der Wertschöpfungskette. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Diskriminierung, Kinderarbeit, Zwangsarbeit und gefährdete Gruppen.

Die sieben Kernthemen der ISO 26000

Die sieben Kernthemen übertragen gesellschaftliche Verantwortung auf konkrete Bereiche des Unternehmens. Organisationen prüfen, welche Themen für ihre Tätigkeit, ihre Stakeholder und den eigenen Einflussbereich besonders relevant sind.

 

Organisationsführung

Gesellschaftliche Verantwortung braucht Entscheidungen, Zuständigkeiten und Rückhalt aus der Führungsebene. Erst dadurch können Nachhaltigkeit, Menschenrechte und faire Geschäftspraktiken in Strategie und Tagesgeschäft einfließen.

Klare Ziele, Verantwortliche und Kontrollen schaffen dafür den organisatorischen Rahmen. Verbindungen bestehen insbesondere zur ISO 37301, KI-Compliance und zu vorhandenen Managementsystemen.

Menschenrechte

Menschenrechtliche Verantwortung endet nicht am Werkstor. Unternehmen müssen auch prüfen, welche Risiken durch Lieferanten, Dienstleister und Vorprodukte entstehen.

Die ISO-Norm betrachtet dabei acht Handlungsfelder:

  • menschenrechtliche Sorgfaltsprüfung,

  • besondere Risikosituationen,

  • Vermeidung von Mittäterschaft,

  • Beschwerde- und Abhilfeverfahren,

  • Diskriminierung und gefährdete Gruppen,

  • bürgerliche und politische Rechte,

  • wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte,

  • grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit.

Für die Praxis heißt das: Risiken erfassen, kritische Bereiche priorisieren und klare Anforderungen an Geschäftspartner stellen. Eine risikobasierte Lieferantenbewertung zeigt, wo genauer geprüft werden muss – etwa bei Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Diskriminierung oder unsicheren Arbeitsbedingungen.

Arbeitspraktiken

Arbeitspraktiken betreffen Beschäftigungsbedingungen, Sicherheit, Arbeitsbedingungen, Gesundheit und die Entwicklung der Mitarbeiter. Auch Qualifizierung, faire Chancen und Inklusion gehören dazu. Beim Arbeitsschutz bietet die ISO 45001 einen passenden Rahmen.

Verantwortung zeigt sich hier sehr konkret:

  • Faire Entlohnung und soziale Absicherung

  • Sichere und ergonomische Arbeitsplätze

  • Weiterbildung und berufliche Entwicklung

  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Umwelt

Das Kernthema Umwelt umfasst vier Handlungsfelder. Im Mittelpunkt stehen die Vermeidung von Umweltbelastungen, eine nachhaltige Ressourcennutzung, Klimaschutz und der Schutz natürlicher Lebensräume.

Im Unternehmen betrifft das beispielsweise:

  • Energie- und Materialverbrauch

  • Emissionen und Abfälle

  • Wasserverbrauch

  • Auswirkungen von Produkten und Lieferketten

Zertifizierbare Managementsysteme wie ISO 14001 und ISO 50001 sowie das europäische Umweltaudit-System EMAS unterstützen die systematische Umsetzung.

Faire Betriebs- und Geschäftspraktiken

Faire Betriebs- und Geschäftspraktiken regeln den Umgang mit Geschäftspartnern, Wettbewerbern und Behörden. Die ISO 26000 nennt hierzu fünf Handlungsfelder.

Korruption ist ein weit verbreitetes Phänomen in Unternehmen und Lieferketten. Faire Praktiken umfassen deshalb Korruptionsprävention, fairen Wettbewerb, verantwortungsvolle politische Einflussnahme, die Achtung von Eigentumsrechten und gesellschaftliche Verantwortung in der Lieferkette.  

Konsumentenanliegen

Verbraucher brauchen sichere Produkte, verständliche Informationen und einen fairen Umgang mit Beschwerden. Unternehmen tragen daher Verantwortung für Qualität, Datenschutz, Werbung und Kundenservice.

Ein strukturiertes Reklamationsmanagement hilft, Fehler aufzunehmen, Ursachen zu klären und aus Kundenfeedback konkrete Verbesserungen abzuleiten. Methoden wie Poka Yoke unterstützen zusätzlich die Fehlervermeidung.

Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft

Unternehmen wirken auf die Region, in der sie tätig sind. Die ISO 26000 umfasst deshalb auch die Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt vom Standort und den Erwartungen der Gemeinschaft ab.

Mögliche Maßnahmen sind:

  • regionale Arbeits- und Ausbildungsplätze

  • Bildungsprojekte und Vermittlung beruflicher Kompetenzen

  • Förderung von ehrenamtlichem Engagement

  • Unterstützung lokaler Initiativen

  • Investitionen in die regionale Infrastruktur

ISO 26000 im Unternehmen umsetzen

Die ISO 26000 lässt sich schrittweise in bestehende Abläufe integrieren. Ausgangspunkt sind die tatsächlichen Auswirkungen des Unternehmens – nicht ein möglichst umfangreiches Nachhaltigkeitsprogramm.

Schritt 1: Ausgangslage und Einflussbereich bestimmen

Eine GAP-Analyse zeigt, welche Themen bereits bearbeitet werden und wo Lücken bestehen. Gleichzeitig grenzt das Unternehmen seinen Einflussbereich ab: eigene Standorte, Produkte, Lieferanten, Beschäftigte oder regionale Auswirkungen.

Schritt 2: Stakeholder identifizieren

Im nächsten Schritt werden die relevanten Anspruchsgruppen bestimmt. Dazu gehören je nach Unternehmen:

  • Mitarbeiter und Kunden

  • Lieferanten und Geschäftspartner

  • Behörden und Verbände

  • Anwohner und lokale Gemeinschaften

Entscheidend sind die tatsächlichen Erwartungen. Gespräche, Befragungen, Beschwerden oder vorhandene Kundendaten liefern dafür meist mehr Erkenntnisse als interne Vermutungen.

Schritt 3: Themen bewerten und priorisieren

Die Bedeutung der Kernthemen hängt von der Tätigkeit und dem Einflussbereich der Organisation ab. Ein risikobasierter Ansatz hilft, Umweltbelastungen, kritische Arbeitsbedingungen und Risiken in der Lieferkette zu priorisieren.

Schritt 4: Ziele und Maßnahmen festlegen

Aus den priorisierten Themen entstehen konkrete Ziele. Verantwortliche, Termine und Kennzahlen machen aus einer allgemeinen Absicht eine steuerbare Maßnahme.

Die Verankerung erfolgt möglichst nah am Tagesgeschäft. Geeignete Stellen sind etwa die Prozesslandkarte, Einkaufsrichtlinien, Personalprozesse oder die Lieferantenbewertung.

Schritt 5: Wirksamkeit überprüfen

Am Ende zählt die Wirkung. Kennzahlen, Audits, Stakeholder-Rückmeldungen und Managementbewertungen zeigen, ob die Maßnahmen greifen.

Der PDCA-Zyklus verbindet Planung, Umsetzung, Prüfung und Verbesserung. Dieser Weg kann den Ruf des Unternehmens stärken und die Beziehungen zu Stakeholdern dauerhaft verbessern.

ISO 26000 mit bestehenden Managementsystemen verbinden

Unternehmen können die ISO 26000 in vorhandene Managementsysteme einbauen. Viele benötigte Strukturen sind dort bereits vorhanden: Verantwortlichkeiten, dokumentierte Prozesse, Kennzahlen, Audits und Managementbewertungen.

Besonders gut lassen sich folgende Verbindungen nutzen:

  • ISO 9001: Kundenorientierung, Prozesssteuerung, Lieferantenbewertung und kontinuierliche Verbesserung

  • ISO 14001: Umweltaspekte, Ressourcenverbrauch, Emissionen und Umweltziele

  • ISO 45001: sichere Arbeitsplätze, Gesundheitsschutz und Beteiligung der Mitarbeiter

  • ISO 37301: Compliance, rechtliche Pflichten und integres Verhalten

Vorhandene Prozesse und Dokumente lassen sich um Nachhaltigkeitskriterien erweitern. CSR-Ziele passen beispielsweise in die Qualitätspolitik oder das QM-Handbuch.

ISO 26000, CSR, ESG und CSRD

CSR, ESG und CSRD betrachten Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven. Die ISO 26000 liefert dafür einen inhaltlichen Orientierungsrahmen.

Die wichtigsten Unterschiede sind:

  • CSR – Corporate Social Responsibility: beschreibt die freiwillige gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens.

  • ESG – Environmental, Social, Governance: übersetzt Umwelt, Soziales und Unternehmensführung stärker in Kennzahlen und Bewertungskriterien.

  • CSRD – Corporate Sustainability Reporting Directive: verpflichtet betroffene Unternehmen zur strukturierten Nachhaltigkeitsberichterstattung nach den jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben.

Die ISO-26000-Leitlinie ersetzt keine vollständige CSRD-Umsetzung. Betroffene Unternehmen brauchen zusätzlich eine Wesentlichkeitsanalyse, passende Kennzahlen, belastbare Daten und eine Berichterstattung nach den vorgeschriebenen Standards.

Häufige Fragen und Antworten

Nein, eine offizielle Zertifizierung nach ISO 26000 ist nicht vorgesehen. Die Norm ist ein freiwilliger Leitfaden zur Integration gesellschaftlicher Verantwortung und kein Zertifizierungsstandard, weshalb sie sich auch nicht für Zertifizierungszwecke eignet. Nachweise lassen sich über zertifizierbare Managementsysteme wie ISO 9001, ISO 14001 oder ISO 45001 ergänzen.

Nachhaltigkeitsmanagement nach ISO 26000 verbindet soziale, ökologische und ethische Themen mit Führung, Strategie und täglichen Abläufen. In der Praxis werden relevante Auswirkungen bewertet, Maßnahmen festgelegt und Fortschritte regelmäßig überprüft. Bestehende Prozesse oder ein Qualitätsmanagementsystem bieten dafür häufig bereits passende Strukturen.

Die DIN EN ISO 26000 ist ein international anerkannter Leitfaden für soziale und gesellschaftliche Verantwortung. Sie unterstützt Organisationen auf der ganzen Welt dabei, Menschenrechte, Umwelt, faire Geschäftspraktiken und Stakeholder-Interessen in ihre Entscheidungen einzubeziehen. In Deutschland gilt die Fassung DIN EN ISO 26000:2021-04.

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Carsten Scheidig

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Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

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Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

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Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

Nicole Scheidig

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Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

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Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

Antje Grimmer

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Antje Grimmer

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Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

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