ISO 25010

ISO 25010

ISO 25010 schafft einen klaren Rahmen für die Bewertung moderner Softwareprodukte. Der Artikel zeigt, welche neun Qualitätsmerkmale die ISO-Norm umfasst, wie Organisationen und Entwickler daraus messbare Anforderungen ableiten und welche Rolle die Norm bei Prüfung und Produktzertifizierung spielt.

ISO 25010 – Auf einen Blick

Was beschreibt die ISO 25010?

Mit der ISO/IEC 25010 erhalten Unternehmen ein Qualitätsmodell, mit dem sich Software und softwareintensive IT-Systeme strukturiert bewerten lassen.

Welche Qualitätsmerkmale umfasst die ISO 25010:2023?

Neun Merkmale bilden das aktuelle Produktqualitätsmodell – von funktionaler Eignung und Wartbarkeit bis zu Informations- und Betriebssicherheit.

Warum umfasst Softwarequalität mehr als Funktionalität?

Zur Softwarequalität gehören neben korrekten Funktionen auch Zuverlässigkeit, Leistungseffizienz, verständliche Bedienung, Sicherheit und langfristige Anpassbarkeit.

Wie werden Qualitätsanforderungen nach ISO 25010 festgelegt?

Aus den relevanten Qualitätsmerkmalen leiten Unternehmen messbare Qualitätsziele für Entwicklung, Tests und Abnahme ab.

Wodurch lässt sich Softwarequalität nach ISO 25010 prüfen?

Funktionstests, Lasttests, Sicherheitsprüfungen, Nutzertests und geeignete Qualitätskennzahlen zeigen, ob die festgelegten Kriterien erreicht werden.

Was ist die ISO/IEC 25010?

Die ISO/IEC 25010 beschreibt, woran sich die Qualität von Software und softwareintensiven IT-Systemen messen lässt. Ihr Inhalt übersetzt Begriffe wie Sicherheit, Zuverlässigkeit oder Wartbarkeit in klar definierte Qualitätsmerkmale.

Die Norm gehört zur SQuaRE-Familie. Ihre Qualitätsmodelle und Standards schaffen eine gemeinsame Grundlage für die Bewertung von Softwareprodukten. Entwickler, Tester, Auftraggeber und Qualitätsmanager nutzen ihre Kriterien bereits bei Spezifikation, Softwarearchitektur und Testplanung.

Die erste Fassung erschien 2011 und ersetzte ISO 9126. Mit ISO/IEC 25010:2023 wurde das Produktqualitätsmodell auf neun Merkmale erweitert. Neu hinzugekommen ist Safety (Betriebssicherheit). Flexibilität ersetzt die frühere Portabilität, während Interaktionsfähigkeit an die Stelle der Benutzbarkeit tritt.

Eine fertige Checkliste oder einen vollständigen Leitfaden für jeden Gegenstand des Standards liefert die ISO-Norm allerdings nicht. Unternehmen müssen die relevanten Qualitätseigenschaften auswählen und daraus messbare Anforderungen für das jeweilige Produkt ableiten.

Warum Softwarequalität mehr als funktionierende Software umfasst

Eine Software kann fachlich korrekt arbeiten und im Alltag trotzdem enttäuschen. Lange Ladezeiten, Abstürze, Sicherheitslücken oder hohe Kosten bei kleinen Änderungen zeigen, dass Funktionalität allein wenig über die Gesamtqualität aussagt.

Die ISO 25010 betrachtet deshalb auch Eigenschaften wie:

  • Leistungseffizienz: Kurze Antwortzeiten und stabile Performance unter steigender Last.

  • Kompatibilität: Reibungslose Zusammenarbeit mit anderen IT-Schnittstellen und Systemen.

  • Zuverlässigkeit: Hohe Verfügbarkeit, Fehlertoleranz und schnelle Wiederherstellbarkeit.

  • Sicherheit: Schutz von Informationen, Daten und Funktionen vor unbefugtem Zugriff.

  • Wartbarkeit: Effizientes Fehlermanagement und einfache Änderungen am Code.

Beratung zur Softwarequalität und -sicherheit

CSM Consulting unterstützt Sie dabei, die Anforderungen der ISO 25010 passgenau auf Ihr Softwareprodukt zu übertragen und Qualität von der Entwicklung bis zur Produktbewertung konsequent abzusichern.

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Die neun Qualitätsmerkmale der ISO 25010:2023

Die ISO/IEC 25010:2023 gliedert Softwarequalität in neun Qualitätsmerkmale mit weiteren Untermerkmalen. Zusammen ergeben sie ein Produktqualitätsmodell, das Funktionalität, technische Leistung, Nutzung und Risiken gleichermaßen berücksichtigt.

Funktionale Eignung (Functional Suitability)

Die Software muss die vorgesehenen Aufgaben vollständig, korrekt und zweckmäßig erfüllen. Während ältere Normen dieses Merkmal oft vereinfacht als „Functionality“ bezeichneten, geht es bei der Functional Suitability im realen Einsatz um die exakte Zweckmäßigkeit der Ergebnisse für den Anwender.

Leistungseffizienz (Performance Efficiency)

Leistungseffizienz bewertet Antwortzeiten, Kapazitätsgrenzen, Ressourcenverbrauch und die technische Effizienz des Systems. Auch unter steigender Last sollte das System stabil arbeiten, ohne CPU, Arbeitsspeicher oder Netzwerk unnötig zu beanspruchen.

 

Kompatibilität (Compatibility)

Software läuft selten isoliert. Dieses Merkmal betrachtet daher die Koexistenz mit anderen Anwendungen sowie den reibungslosen Austausch von Daten über Systeme und Schnittstellen hinweg.

 

Interaktionsfähigkeit (Interaction Capability)

Interaktionsfähigkeit ersetzt den früheren Begriff der Gebrauchstauglichkeit (Usability). Zu diesem modernisierten Merkmal gehören:

  • User-Interface: Eine verständliche und intuitive Benutzeroberfläche.

  • Fehlerschutz: Ein konsequenter Schutz vor typischen Nutzerfehlern.

  • Selbstbeschreibungsfähigkeit: Die Self-Descriptiveness des Systems zur leichten Orientierung.

  • Inklusivität: Zeitgemäße Aspekte wie Barrierefreiheit für alle Anwendergruppen.

  • User-Assistance: Eine integrierte und direkt verfügbare Benutzerunterstützung.

Zuverlässigkeit (Reliability)

Zuverlässige Software bleibt unter festgelegten Bedingungen verfügbar und funktionsfähig. Dazu gehören Fehlertoleranz, stabile Abläufe und eine schnelle Wiederherstellung nach Störungen.

 

Sicherheit (Security)

Security schützt Daten, Informationen und Funktionen vor unbefugtem Zugriff oder Manipulation. Für die IT-Sicherheit betrachtet die ISO-Norm Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verantwortlichkeit sowie ein wirksames ISO-27001-Schwachstellenmanagement.

Wartbarkeit (Maintainability)

Wartbarkeit beschreibt, wie effizient Entwickler Fehler analysieren, Änderungen umsetzen und neue Versionen testen können. Modularer, verständlicher Code reduziert Folgekosten und erleichtert ein strukturiertes Fehlermanagement.

Flexibilität (Flexibility)

Flexibilität löst die frühere Portabilität (Portability) ab. Sie bewertet, wie gut sich Software an andere Betriebsumgebungen, steigende Nutzerzahlen oder veränderte Anforderungen anpassen lässt. Auch die Skalierbarkeit gehört zu diesem Merkmal.

 

Betriebssicherheit (Safety)

Betriebssicherheit betrachtet mögliche Schäden für Menschen, Sachwerte oder die Umwelt, die durch Fehlfunktionen der Software entstehen können. Besonders relevant ist dieses neue Qualitätsmerkmal für Medizintechnik, Maschinensteuerungen und Fahrzeugsoftware, bei der zusätzlich Anforderungen der ISO 26262 eine Rolle spielen können.

Informationssicherheit und Betriebssicherheit richtig voneinander abgrenzen

Im Gegensatz zur Betriebssicherheit schützt die Informationssicherheit nach ISO/IEC 25010:2023 Software, Daten und Funktionen vor Angriffen, Manipulation oder unbefugtem Zugriff. Die Betriebssicherheit bewertet dagegen, welche Schäden eine Fehlfunktion für Menschen, Sachwerte oder die Umwelt verursachen kann.

Ein Angriff auf eine Maschinensteuerung betrifft zunächst die Informationssicherheit. Führt die Manipulation anschließend zum Ausfall einer Schutzfunktion, entsteht zusätzlich ein Risiko für die Betriebssicherheit. Beide Qualitätsmerkmale greifen daher häufig ineinander.

  • Informationssicherheit: Schutz vor Manipulation, Spionage und unbefugtem Zugriff.

  • Betriebssicherheit: Schutz vor gefährlichen Auswirkungen fehlerhafter Software.

  • Gemeinsames Ziel: Risiken früh erkennen und technisch beherrschen.

Qualitätsanforderungen nach ISO 25010 definieren

Die ISO 25010 liefert den Rahmen. Erst konkrete Anforderungen machen daraus ein nutzbares Werkzeug für Entwicklung, Test und Abnahme. Der Prozess beginnt mit dem Einsatzzweck der Software. Unternehmen legen fest, welche Qualitätsmerkmale für Kunden, Nutzer und den Betrieb entscheidend sind. Anschließend werden Risiken bewertet, Prioritäten gesetzt und messbare Kriterien formuliert.

Aus „Die Software soll schnell und stabil sein“ entstehen zum Beispiel klare Vorgaben:

  • Antwortzeit: Unter 200 Millisekunden unter Normallast

  • Verfügbarkeit: Von mindestens 99,9 Prozent im Jahresmittel

  • Wiederherstellung: Innerhalb von vier Stunden

  • Kapazität: Unterstützung von 10.000 parallelen Anfragen

  • Sicherheit: Keine kritischen Sicherheitslücken bei Freigabe

Die Abbildung allgemeiner Qualitätsziele in messbaren Kriterien schafft eine gemeinsame Grundlage für Softwareentwickler, Tester und Auftraggeber. Gleichzeitig verhindert sie, dass Qualität erst am Ende des Projekts diskutiert wird.

Zielkonflikte zwischen Qualitätsmerkmalen bewerten

Bei Software lassen sich selten alle Qualitätsmerkmale gleichzeitig maximieren. ISO 25010 hilft dabei, Zielkonflikte sichtbar zu machen, Prioritäten festzulegen und Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren.

Typische Spannungsfelder entstehen zwischen:

  • Informationssicherheit und Leistungseffizienz: Verschlüsselung und zusätzliche Prüfungen erhöhen den Schutz, benötigen jedoch Rechenleistung.

  • Interaktionsfähigkeit und Informationssicherheit: Häufige Anmeldungen oder komplexe Zugriffsregeln erschweren die Bedienung.

  • Funktionale Eignung und Wartbarkeit: Schnell ergänzte Funktionen können den Code komplexer und spätere Änderungen aufwendiger machen.

Welche Bedeutung eine Eigenschaft erhält und ob sie Vorrang hat, hängt vom Einsatzzweck und den Risiken ab. Für eine Banking-App wiegt die Informationssicherheit besonders schwer. Bei einer industriellen Steuerung stehen Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit im Mittelpunkt. Der risikobasierte Ansatz schafft hierfür eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Softwarequalität messen und prüfen

Softwarequalität wird mit unterschiedlichen Prüfverfahren und Methoden bewertet. Die Auswahl treffen die zuständigen Experten anhand der zuvor definierten Qualitätsanforderungen und der relevanten Merkmale der ISO 25010.

Funktionstests

Funktionstests prüfen, ob die Software ihre vorgesehenen Aufgaben vollständig und korrekt erfüllt. Dazu gehören Blackbox-Tests, Akzeptanztests, Regressionstests und automatisierte Testfälle.

 

Last- und Performancetests

Sie messen Antwortzeiten, Ressourcenverbrauch und Kapazitätsgrenzen. Gleichzeitig zeigen sie, wie stabil das System bei steigenden Nutzerzahlen oder hohen Datenmengen arbeitet.

Sicherheitstests

Schwachstellenscans und Penetrationstests untersuchen Anwendungen, Schnittstellen und Konfigurationen auf bekannte Angriffspunkte. Die Ergebnisse können direkt in das ISO-27001-Schwachstellenmanagement einfließen.

Usability- und Nutzertests

Reale Nutzer prüfen Bedienabläufe, Verständlichkeit und Barrierefreiheit. So werden Probleme sichtbar, die technische Tests allein kaum erfassen.

Statische Codeanalyse

Spezialisierte Tools untersuchen den Quellcode auf Komplexität, Duplikate und kritische Abhängigkeiten. Das verbessert die Wartbarkeit und unterstützt ein strukturiertes Fehlermanagement.

 

Zuverlässigkeits- und Wiederherstellungstests

Gezielte Ausfälle, Netzwerkunterbrechungen oder fehlerhafte Datenströme zeigen, wie robust die Software reagiert. Geprüft werden Fehlertoleranz, Wiederanlauf und die Zeit bis zur vollständigen Wiederherstellung.

ISO 25010 im Softwareentwicklungsprozess einsetzen

Ein prozessorientierter Ansatz bindet die Kriterien der ISO 25010 von der Planung bis zum laufenden Betrieb in den gesamten Entwicklungsprozess ein. Je früher die Qualitätsmerkmale in Anforderungen, Architektur und Tests einfließen, desto geringer ist das Risiko teurer Nacharbeiten.

Im Entwicklungsprozess übernimmt die Norm je nach Phase eine andere Funktion:

  • Anforderungsanalyse: Qualitätsmerkmale ergänzen funktionale Requirements um Vorgaben zu Leistung, Sicherheit, Wartbarkeit oder Barrierefreiheit.

  • Systemarchitektur: Qualitätsziele beeinflussen Schnittstellen, Komponenten, Datenflüsse und technische Abhängigkeiten.

  • Implementierung: Entwicklungsrichtlinien, Code-Reviews und die Definition of Done sichern vereinbarte Qualitätsstandards ab.

  • Qualitätssicherung: Testfälle und Prüfmethoden werden direkt aus den festgelegten Kriterien abgeleitet.

  • Abnahme und Betrieb: Messwerte, Testprotokolle und Grenzwerte zeigen, ob das Softwareprodukt die vereinbarten Anforderungen erfüllt.

So wird ISO/IEC 25010 zum roten Faden der Softwareentwicklung. Sie schafft eine gemeinsame Sprache für Entwickler, Tester, Qualitätsmanagement und Auftraggeber – von der ersten Spezifikation bis zur späteren Änderung im Betrieb.

Häufige Fragen und Antworten

Im modernen Software-Engineering dient die ISO 25010 als standardisierter Kriterienkatalog für nicht-funktionale Anforderungen. Ihre Qualitätskriterien helfen Architekten und Entwicklern, Skalierbarkeit, Informationssicherheit und Wartbarkeit frühzeitig in Architektur, Entwicklung und Tests einzuplanen.

Mit der Ausgabe von 2023 wurde das Produktqualitätsmodell von acht auf neun Hauptmerkmale erweitert und um die Betriebssicherheit ergänzt. Gleichzeitig gingen aus Benutzbarkeit die Interaktionsfähigkeit und aus Portabilität die Flexibilität hervor; die Nutzungsqualität behandelt inzwischen ISO/IEC 25019.

Für die Bewertung von Software umfasst das aktuelle Qualitätsmodell funktionale Eignung, Leistungseffizienz, Kompatibilität, Interaktionsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Informationssicherheit, Wartbarkeit, Flexibilität und Betriebssicherheit. Welche Merkmale besonders wichtig sind, hängt vom Einsatzzweck, den Nutzergruppen und den jeweiligen Risiken ab.

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Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

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Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

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Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

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Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

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