ISO 21434

ISO 21434

ISO/SAE 21434 macht Cybersicherheit zu einem festen Bestandteil der Fahrzeugentwicklung. Die ISO-Norm schafft klare Leitplanken für Hersteller und Zulieferer, um Cyberrisiken früh zu erkennen, Schutzmaßnahmen umzusetzen und belastbare Nachweise über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus zu führen.

ISO 21434 – Auf einen Blick

Was bedeutet ISO 21434?

ISO/SAE 21434 beschreibt das Cybersecurity-Engineering für elektrische und elektronische Systeme in Straßenfahrzeugen und begleitet deren Schutz über die gesamte Lebensdauer.

Wer muss ISO 21434 berücksichtigen?

Betroffen sind Fahrzeughersteller, Zulieferer, Softwareentwickler, Engineering-Dienstleister und weitere Unternehmen der automobilen Lieferkette.
Welche Aufgabe übernimmt die TARA?

Die Bedrohungs- und Risikoanalyse identifiziert schützenswerte Assets, bewertet mögliche Angriffsszenarien und bildet die Grundlage für Cybersecurity-Ziele sowie Schutzmaßnahmen.
Wann greift ISO 21434 im Fahrzeuglebenszyklus?

Von Entwicklung und Produktion über Betrieb und Wartung bis zur Außerbetriebnahme fordert die Norm nachvollziehbare Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und belastbare Sicherheitsnachweise.

Wie läuft eine Zertifizierung nach ISO 21434 ab?

Ein Audit bewertet das Cybersecurity-Managementsystem der Organisation, ein zweites prüft die Umsetzung der Anforderungen im konkreten Fahrzeugprojekt oder Produkt.

 

Was ist ISO/SAE 21434:2021?

Die ISO/SAE 21434:2021 beschreibt das Cybersecurity-Engineering für elektrische und elektronische Systeme in Straßenfahrzeugen. Ihr Ziel ist ein durchgängiger Schutz vor Cyberangriffen – von der ersten Produktidee bis zur Außerbetriebnahme.

Im Mittelpunkt stehen vernetzte Steuergeräte, Software, Kommunikationsschnittstellen und weitere fahrzeugnahe IT-Systeme, die durch Cyberangriffe manipuliert werden könnten. Dafür schafft die ISO-Norm eine gemeinsame Struktur und Sprache für Hersteller und Zulieferer. Die risikobasierte Herangehensweise verankert Cybersecurity so bereits in Anforderungen, Architektur, Tests und Produktentwicklung.

Anders als die ISO-27001-Anforderungen für die allgemeine Informationssicherheit konzentriert sich ISO/SAE 21434 auf das Fahrzeug und seine produktbezogenen Cyberrisiken. Technische Detailvorgaben für jedes System enthält der Standard kaum. Unternehmen müssen Bedrohungen selbst analysieren, Risiken bewerten und geeignete Maßnahmen festlegen.

Der geforderte risikobasierte Ansatz begleitet den gesamten Fahrzeuglebenszyklus. Dazu gehören auch Verifizierung, Validierung sowie die Überwachung neuer Schwachstellen nach der Auslieferung.

Für wen gilt die ISO 21434?

Betroffen von der ISO 21434 sind Unternehmen, die cyberrelevante Fahrzeugsysteme entwickeln, herstellen oder über den Betrieb hinweg betreuen. Damit reicht der Anwendungsbereich von OEMs bis tief in die automobile Lieferkette.

Zum relevanten Kreis gehören insbesondere:

  • Fahrzeughersteller und OEMs.

  • Tier-1- und Tier-2-Zulieferer im Hardware- und Softwarebereich.

  • Engineering-Dienstleister und Entwicklungsbüros.

  • ICT-Infrastruktur-Dienstleister sowie Anbieter fahrzeugnaher IT- und Kommunikationslösungen für Kraftfahrzeuge.

Gesamtverantwortung und Entwicklungsarbeit liegen häufig bei verschiedenen Unternehmen. Diese Struktur bringt besondere Herausforderungen mit sich. Für die Etablierung belastbarer Prozesse müssen Cybersecurity-Ziele, Nachweise und Reaktionspflichten eindeutig verteilt werden, etwa über eine Qualitätssicherungsvereinbarung (QSV).

Bei der Lieferantenbewertung zählt anschließend, ob Prozesse, Risikoanalysen und Sicherheitsmaßnahmen nachvollziehbar dokumentiert sind. Auch neu entdeckte Schwachstellen gehören in einen geregelten Prozess, beispielsweise über ein produktbezogenes Schwachstellenmanagement.

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UN R155 und ISO 21434: Vorschrift und technischer Standard

UN R155 schafft die rechtliche Pflicht. Seit Juli 2022 müssen Fahrzeughersteller die Vorgaben der Regelung für neue Fahrzeugtypen umsetzen und ein wirksames Cybersecurity-Managementsystem nachweisen. Fehlt diese Voraussetzung, kann die Typgenehmigung verweigert werden.

ISO/SAE 21434 beschreibt auf technischer Seite, wie Cybersecurity-Risiken über Entwicklung, Produktion und Betrieb hinweg analysiert, behandelt und dokumentiert werden. Die Norm steht dabei in engem regulatorischem Zusammenhang mit den UNECE-Regelungen R155, R156 und R157.

Der gesamte Produktlebenszyklus im Fokus

Cybersecurity endet weder mit der Freigabe noch mit der Auslieferung eines Fahrzeugs. ISO/SAE 21434 betrachtet die gesamte Lebensdauer von den ersten Sicherheitsanforderungen bis zur kontrollierten Außerbetriebnahme und bezieht auch die technische Infrastruktur vernetzter Fahrzeuge ein.

 

Entwicklung und Produktion

Schon vor dem Entwicklungsstart müssen Hersteller und Zulieferer Verantwortlichkeiten eindeutig verteilen. Ein Cybersecurity-Interface-Agreement (CIA) legt fest, wer Risikoanalysen durchführt, Richtlinien und Anforderungen umsetzt sowie die erforderlichen Nachweise liefert.

Während der Entwicklung fließen identifizierte Risiken direkt in Architektur, Hardware und Software ein. Verifizierung und Validierung prüfen anschließend die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen. In der Produktion sichern kontrollierte Softwarestände, geschützte Schlüssel und nachvollziehbare Freigaben das erreichte Sicherheitsniveau. Diese Schritte lassen sich gut mit etablierten Automotive-Qualitätsprozessen wie APQP oder dem PPF-Verfahren verbinden.

Betrieb und Wartung

Nach der Auslieferung entstehen laufend neue Bedrohungen und Schwachstellen im Feld. Hersteller und Zulieferer müssen Hinweise deshalb kontinuierlich überwachen, bewerten und bei Bedarf mit sicheren Updates oder Werkstattmaßnahmen reagieren. Ein geregeltes, produktbezogenes Schwachstellenmanagement der ISO 27001 unterstützt die technische Bearbeitung.

Für aktive Angriffe braucht es außerdem einen festgelegten Prozess zur Reaktion auf Cybersecurity-Vorfälle. Rollen, Meldewege, Eindämmung und Kommunikation sollten bereits vor dem Ernstfall geklärt sein. Diese Aufgaben kann beispielsweise ein Cybersecurity-Incident-Response-Team (CSIRT) übernehmen. Für die strukturierte Nachverfolgung bieten sich ergänzend ein etabliertes Fehlermanagement und Reklamationsmanagement an.

Außerbetriebnahme

Am Ende der Nutzungsdauer müssen gespeicherte Daten, digitale Zugänge und kryptografische Schlüssel sicher gelöscht oder unbrauchbar gemacht werden. Ebenso wichtig ist ein klar definierter Zeitraum, in dem Hersteller und Zulieferer Sicherheitsupdates bereitstellen.

Endet dieser Support, müssen verbleibende Risiken für Fahrzeuge und Komponenten erneut bewertet werden. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Schutzmaßnahmen auch nach dem offiziellen Supportende erforderlich sind.

Bedrohungs- und Risikoanalyse mit TARA

Die Bedrohungs- und Risikoanalyse, kurz TARA (Threat Analysis and Risk Assessment), bildet den methodischen Kern der ISO/SAE 21434. Sie strukturiert die Identifizierung schützenswerter Assets und möglicher Cyberangriffe, bewertet deren Folgen und schafft die Grundlage für eine gezielte Risikominderung.

Als risikobasierter Ansatz begleitet TARA die Entwicklung über den gesamten Lebenszyklus. Neue Schnittstellen, Softwarestände oder bekannte Schwachstellen können deshalb eine erneute Bewertung auslösen.

Assets und Bedrohungen identifizieren

Am Anfang stehen die schützenswerten Werte eines Fahrzeugs. Dazu gehören Steuergeräte, Software, sensible Fahrzeugdaten, Kommunikationskanäle, kryptografische Schlüssel und sicherheitsrelevante Signale im Fahrzeugnetzwerk.

Für jedes Asset untersucht das Team mögliche Schäden, Bedrohungen und Angriffswege. Typische Szenarien sind manipulierte Nachrichten auf dem CAN-Bus, kompromittierte Steuergeräte oder unbefugte Zugriffe über Funk- und Diagnoseschnittstellen. Eine abgestimmte Risikoanalyse kann die organisatorische Bewertung ergänzen, während TARA die produktbezogenen Cyberrisiken im Fahrzeug konkretisiert.

Angriffsszenarien bewerten

Aus den identifizierten Bedrohungen entstehen nachvollziehbare Angriffsszenarien. ISO/SAE 21434 verbindet dabei die möglichen Auswirkungen mit der Angriffsdurchführbarkeit.

Vier Schadensbereiche spielen eine zentrale Rolle:

  • Verkehrssicherheit: Gefährdung von Passagieren, anderen Verkehrsteilnehmern oder der Öffentlichkeit

  • Finanzen: Kosten, Betrug oder wirtschaftliche Verluste

  • Fahrzeugbetrieb: Einschränkungen oder Ausfall wichtiger Funktionen

  • Datenschutz: Verlust oder Missbrauch personenbezogener Daten

Bei der Angriffsdurchführbarkeit zählen unter anderem Zeitaufwand, Fachwissen, benötigte Ausrüstung und Art des Zugangs. Ein Angriff über eine frei erreichbare Funkschnittstelle wird daher anders bewertet als eine Manipulation, die Spezialtechnik und physischen Zugriff auf einzelne Komponenten erfordert.

Aus beiden Perspektiven entsteht ein Risikoniveau. Eine strukturierte Risikobewertung kann helfen, Bewertungsmaßstäbe, Verantwortlichkeiten und Dokumentation mit dem übergeordneten Cybersecurity-Managementsystem abzustimmen.

Cybersecurity-Ziele und Maßnahmen ableiten

Überschreitet ein Risiko die festgelegte Akzeptanzgrenze, müssen Hersteller und Zulieferer es behandeln. Aus der TARA entstehen dafür übergeordnete Cybersecurity-Ziele, konkrete Sicherheitsanforderungen und überprüfbare Maßnahmen.

Ein Ziel kann beispielsweise verlangen, dass sich die Firmware eines Steuergeräts ausschließlich nach erfolgreicher kryptografischer Prüfung aktualisieren lässt.

Daraus folgen technische Vorgaben wie:

  • Signatur- und Authentizitätsprüfungen

  • verschlüsselte Kommunikation

  • Zugriffskontrollen

  • sichere Startprozesse

  • Überwachung auffälliger Aktivitäten

Damit reicht die TARA direkt in Softwarearchitektur, Entwicklung, Verifizierung und Validierung hinein. Früh dokumentierte Entscheidungen senken Cybersecurity-Risiken und helfen, eine spätere Nichtkonformität im Projekt oder Zulassungsprozess zu vermeiden.

ISO 21434 und ISO 26262 richtig abgrenzen

ISO/SAE 21434 schützt Fahrzeugsysteme vor gezielten Cyberangriffen. Die ISO 26262 betrachtet dagegen Gefahren, die aus unbeabsichtigten Fehlfunktionen von Hardware oder Software entstehen.

Ein fehlerhaft auslösender Airbag fällt damit in den Bereich der funktionalen Sicherheit. Manipuliert ein Angreifer über eine Funkschnittstelle das Bremssteuergerät, betrifft das zunächst die Cybersicherheit. Die Folgen können anschließend auch sicherheitskritische Fahrzeugfunktionen beeinträchtigen.

In der Entwicklung greifen beide Normen deshalb eng ineinander:

  • ISO 26262: Gefahren durch zufällige Hardwarefehler und systematische Entwicklungsfehler

  • ISO/SAE 21434: Risiken durch Angriffe, Manipulation und unbefugten Zugriff

  • Gemeinsame Schnittstelle: Schutz sicherheitskritischer Funktionen im Gesamtsystem

Ein risikobasierter Ansatz stimmt die Ergebnisse der TARA mit den Sicherheitsanalysen und Entwicklungszielen der ISO 26262 ab. Dadurch entstehen konsistente Anforderungen für Architektur, Software, Tests und Freigabe.

Zertifizierung nach ISO 21434

Eine Zertifizierung oder Konformitätsbewertung nach ISO/SAE 21434 betrachtet in der Praxis zwei Ebenen. Geprüft werden das Cybersecurity-Management im Unternehmen und die Umsetzung der Anforderungen im konkreten Fahrzeugprojekt oder Produkt. Seit Juli 2022 ist für neue Fahrzeugtypen der Nachweis eines Cybersecurity-Managementsystems nach UN R155 erforderlich.

Audit des Cybersecurity-Managementsystems

Auf Organisationsebene bewertet ein unabhängiges Zertifizierungsaudit, ob Verantwortlichkeiten, Prozesse und Eskalationswege wirksam geregelt sind. Geprüft werden unter anderem Risikoanalysen, die Behandlung neuer Schwachstellen, das Incident-Management und die Zusammenarbeit mit Zulieferern.

Die CSMS-Bescheinigung nach UN R155 besitzt eine maximale Gültigkeit von drei Jahren. Die Zertifizierungsprogramme der Prüfstellen für die ISO/SAE 21434 sehen Begutachtungen nach zwölf und 24 Monaten sowie ein vollständiges Rezertifizierungsaudit vor Ablauf des dritten Jahres vor.

Prüfung von Produkt und Entwicklungsprojekt

ISO/SAE 21434 schützt Fahrzeugsysteme vor gezielten Cyberangriffen. Die ISO 26262 betrachtet dagegen Gefahren, die aus unbeabsichtigten Fehlfunktionen von Hardware oder Software entstehen.

Ein fehlerhaft auslösender Airbag fällt damit in den Bereich der funktionalen Sicherheit. Manipuliert ein Angreifer über eine Funkschnittstelle das Bremssteuergerät, betrifft das zunächst die Cybersicherheit. Die Folgen können anschließend auch sicherheitskritische Fahrzeugfunktionen beeinträchtigen.

In der Entwicklung greifen beide Normen deshalb eng ineinander:

  • ISO 26262: Gefahren durch zufällige Hardwarefehler und systematische Entwicklungsfehler

  • ISO/SAE 21434: Risiken durch Angriffe, Manipulation und unbefugten Zugriff

  • Gemeinsame Schnittstelle: Schutz sicherheitskritischer Funktionen im Gesamtsystem

Ein risikobasierter Ansatz stimmt die Ergebnisse der TARA mit den Sicherheitsanalysen und Entwicklungszielen der ISO 26262 ab. Dadurch entstehen konsistente Anforderungen für Architektur, Software, Tests und Freigabe.

Häufige Fragen und Antworten

UN-Regulation Nr. 155 legt verbindliche Anforderungen an das Cybersecurity-Managementsystem von Fahrzeugherstellern fest. ISO/SAE 21434 liefert dazu die technischen Prozesse und Nachweise, mit denen sich die Vorgaben für Typgenehmigung und Automobilindustrie umsetzen lassen.

Die Verwendung bestimmter Tools schreibt die ISO-Norm nicht vor. In der Praxis unterstützen ALM- und Requirements-Systeme, TARA-Lösungen, Code-Scanner sowie Fuzzing- und SCA-Werkzeuge einen prozessorientierten Ansatz und das kontinuierliche Schwachstellenmanagement.

Als TARA bezeichnet die ISO/SAE 21434 die strukturierte Analyse von Assets, Bedrohungen und möglichen Angriffspfaden. Aus Schadensausmaß und Angriffsdurchführbarkeit entsteht eine Bewertung der Cybersicherheitsrisiken, aus der konkrete Cybersecurity-Ziele und Maßnahmen abgeleitet werden.

Für die organisatorische Informationssicherheit bilden die ISO-27001-Anforderungen einen zentralen Rahmen, während TISAX den Automotive-Bereich adressiert. Ergänzend deckt IEC 62443 industrielle Steuerungssysteme ab und ISO 42001 strukturiert das KI-Risikomanagement für KI-Systeme.

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Carsten Scheidig

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Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

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Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

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Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

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Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

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