Die DIN EN ISO/IEC 17024 ist die internationale Norm für die Zertifizierung von Personen und legt fest, unter welchen Bedingungen Fachkompetenz objektiv geprüft und bestätigt wird. Sie schafft einen verlässlichen Rahmen, damit Qualifikationen nachvollziehbar bewertet und über Ländergrenzen hinweg anerkannt werden können.
Was regelt die ISO 17024?
Warum ist die Norm relevant?
Sie schafft transparente Bewertungsmaßstäbe und stärkt das Vertrauen in nachgewiesene Fachkompetenz gegenüber Auftraggebern, Gerichten und Unternehmen.
Fachkräfte, Sachverständige und Gutachter erhalten einen objektiv geprüften Kompetenznachweis, der im Markt als Qualitätsmerkmal wahrgenommen wird.
Wodurch unterscheidet sich die ISO 17024 von anderen ISO-Normen?
Im Unterschied zur ISO-9001-Zertifizierung, bei der Managementsysteme bewertet werden, richtet sich die ISO 17024 unmittelbar an die Kompetenz einzelner Personen.
Die DIN EN ISO/IEC 17024 regelt, wie die Kompetenz von Personen offiziell geprüft und bestätigt wird. Sie ist die internationale Grundlage für die Personenzertifizierung.
Im Kern geht es um ein nachvollziehbares Verfahren. Wer zertifiziert, muss klare Kriterien anwenden, Prüfungen sauber dokumentieren und organisatorisch unabhängig entscheiden. In Deutschland überprüft die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) durch Akkreditierung, ob diese Anforderungen tatsächlich eingehalten werden.
Während viele ISO-Normen Managementsysteme betrachten, richtet sich die ISO 17024 unmittelbar an Fachkräfte. Sie definiert, unter welchen Bedingungen Qualifikationen anerkannt und regelmäßig neu bewertet werden.
Eine Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 setzt konkrete Anforderungen voraus: nachgewiesene Kenntnisse, praktische Erfahrung und eine bestandene Prüfung. Danach endet der Prozess aber bisher nicht. Re-Zertifizierungen und fortlaufende Nachweise sichern die Aktualität der Fachkompetenz. Die ISO 17024 sorgt so dafür, dass Qualifikationen überprüfbar sind.
Gerade im Sachverständigenwesen, bei Gutachtern oder spezialisierten Experten entscheidet diese Struktur über Auftragschancen im Markt. Gerichte, Versicherungen oder Auftraggeber benötigen belastbare Kriterien. Gleichzeitig gewinnt die Norm im Qualitätsmanagement an Bedeutung, wenn Unternehmen nachweislich qualifizierte Fachkräfte einsetzen möchten.
Die ISO-Norm schafft dafür ein verbindliches Regelwerk, transparent und international vergleichbar.
Relevant ist die ISO 17024 überall dort, wo Fachkompetenz objektiv nachgewiesen werden muss.
Typische Anwendungsfelder sind:
Sachverständige und Gutachter, die ihre Qualifikationen im Rahmen von Gutachten belegen müssen.
Fachkräfte in regulierten Bereichen, etwa in der Immobilienbewertung, im Brandschutz oder in der Arbeitssicherheit.
Zertifizierungsstellen, die Personen prüfen und hierfür die Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17024 erfüllen sowie eine Akkreditierung nachweisen müssen.






Die DIN EN ISO/IEC 17024 beschreibt die Rahmenbedingungen und Mindestanforderungen, nach denen eine Personenzertifizierung aufgebaut und durchgeführt wird. Entscheidend ist ein belastbares Verfahren, welches klar geregelt, nachvollziehbar dokumentiert und organisatorisch abgesichert ist.
Zu den zentralen Anforderungen gehören:
Klare Zugangskriterien: Für jedes Fachgebiet müssen Qualifikationen, praktische Erfahrung und Bewertungsmaßstäbe eindeutig definiert sein.
Ein geregelter Zertifizierungsprozess: Zulassung, Prüfung und Entscheidung folgen dokumentierten Abläufen. Die prüfende Stelle darf nicht identisch mit der entscheidenden Instanz sein.
Unabhängigkeit und Transparenz: Zertifizierungsstellen müssen Interessenkonflikte vermeiden und ihre Entscheidungsstrukturen offenlegen.
Zeitliche Befristung der Zertifizierung: Re-Zertifizierungen und Nachweise stellen sicher, dass Kenntnisse aktuell bleiben.
Akkreditierung durch eine externe Stelle: In Deutschland überprüft die DAkkS, ob die Anforderungen der DIN EN ISO/IEC 17024 dauerhaft eingehalten werden.
Die Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 folgt einem klar definierten Verfahren. Ziel ist es, die Kompetenz von Personen nachvollziehbar zu prüfen und die Einhaltung der Anforderungen dauerhaft sicherzustellen.
Typischerweise verläuft eine Personenzertifizierung in mehreren Schritten:Zu Beginn prüft die Zertifizierungsstelle, ob die formalen Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören nachgewiesene Kenntnisse, einschlägige Berufserfahrung und (je nach Fachgebiet) zusätzliche Qualifikationen.
Im Sachverständigenwesen oder bei Gutachtern werden häufig konkrete Referenzen oder Tätigkeitsnachweise verlangt. Erst wenn diese Kriterien erfüllt sind, wird die Person zur Prüfung zugelassen.Die eigentliche Prüfung ist zentraler Bestandteil des Zertifizierungsprozesses. Sie kann schriftliche, mündliche und praktische Elemente umfassen.
Je nach Bereich werden theoretische Kenntnisse ebenso bewertet wie praktische Fallbeispiele. Ziel ist eine objektive Beurteilung der Fachkompetenz auf Basis definierter Standards, vergleichbar mit den Anforderungen an Auditoren nach ISO 19011 – ein Prinzip, das auch Qualitätsauditoren (QA) aus dem Managementsystem kennen.
Wichtig ist, dass Prüfung und Zertifizierungsentscheidung organisatorisch nicht identisch sein dürfen. Eine separate Entscheidungsinstanz bewertet die Ergebnisse und stellt sicher, dass Unparteilichkeit und Integrität gewahrt bleiben.
Dieses Prinzip ist fester Bestandteil des Regelwerks und unterscheidet die ISO 17024 von informellen Qualifikationsnachweisen.
Bei erfolgreicher Bewertung erfolgt die Zertifizierung für einen festgelegten Zeitraum. Die Gültigkeit ist befristet, um Aktualität und Vergleichbarkeit zu sichern.
Die Zertifizierung wird dokumentiert und kann gegenüber Kunden, Gerichten oder Auftraggebern als formaler Kompetenznachweis verwendet werden.
Die DIN EN ISO/IEC 17024 sieht keine dauerhafte Zertifizierung ohne Kontrolle vor. Innerhalb der Laufzeit können Nachweise, Fortbildungen oder Arbeitsproben verlangt werden.
Nach Ablauf erfolgt eine Rezertifizierung. Damit wird sichergestellt, dass Kenntnisse aktuell bleiben und die Anforderungen weiterhin erfüllt sind.
Eine Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 setzt definierte fachliche und persönliche Anforderungen voraus. Die Norm verlangt nachvollziehbare Qualifikationen, praktische Erfahrung und eine bestandene Prüfung.
Welche Kriterien im Detail gelten, hängt vom jeweiligen Fachgebiet und vom Regelwerk der Zertifizierungsstelle ab. Grundlage ist jedoch immer ein transparentes Verfahren, das Kompetenz objektiv bewertet und dokumentiert.
Voraussetzung für die Zulassung ist eine geeignete fachliche Qualifikation.
In der Praxis bedeutet das: eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im relevanten Bereich sowie nachweisbare Kenntnisse im jeweiligen Fachgebiet. Die DIN EN ISO/IEC 17024 fordert, dass Zugangskriterien eindeutig definiert sind. Dazu gehören klare Standards für Ausbildung, Zusatzqualifikationen und Bewertungsmaßstäbe. Entscheidend ist die überprüfbare Erfüllung definierter Anforderungen.Neben formalen Qualifikationen spielt die praktische Tätigkeit eine zentrale Rolle.
Bewerber müssen in der Regel mehrjährige Berufserfahrung im jeweiligen Fachgebiet nachweisen. Im Sachverständigenwesen können zusätzlich Referenzen oder beispielhafte Gutachten verlangt werden. Ziel ist eine belastbare Bewertung der Fachkompetenz auf Basis realer Arbeitserfahrung.
Die ISO 17024 stellt damit sicher, dass theoretisches Wissen und praktische Anwendung zusammen betrachtet werden.
Fachwissen allein genügt nicht. Die Norm fordert auch Integrität und Unparteilichkeit.
Personenzertifizierungsstellen müssen sicherstellen, dass zertifizierte Personen unabhängig handeln und Interessenkonflikte offenlegen. Gerade bei Gutachtern oder Sachverständigen ist diese Anforderung von besonderer Bedeutung. Objektivität ist fester Bestandteil des Regelwerks. Damit werden Kompetenz sowie professionelle Haltung bewertet.Die Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 ist zeitlich befristet. Zertifizierte Personen müssen ihre Kenntnisse regelmäßig aktualisieren und entsprechende Nachweise erbringen.
Re-Zertifizierungen prüfen, ob die fachlichen Anforderungen weiterhin erfüllt sind. So bleibt die Vergleichbarkeit der Qualifikationen gewahrt und das Vertrauen in die Zertifizierung langfristig gesichert.Die Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 schafft nachvollziehbare Sicherheit über die Kompetenz einer Person und sorgt dafür, dass Qualifikationen überprüfbar bestätigt werden.
Zentrale Vorteile sind:
Objektiv geprüfte Kompetenz: Im Rahmen der ISO-Norm werden Kenntnisse, praktische Erfahrung und fachliche Eignung anhand definierter Kriterien bewertet. Die Prüfung folgt einem geregelten Verfahren und schafft eine belastbare Grundlage für die Anerkennung im Markt.
Regelmäßige Überprüfung: Eine Zertifizierung ist zeitlich befristet. Re-Zertifizierungen und fortlaufende Nachweise sichern, dass Fachkompetenz aktuell bleibt und die Anforderungen dauerhaft erfüllt werden.
Unabhängigkeit durch Akkreditierung: Zertifizierungsstellen unterliegen strengen Vorgaben zur Unparteilichkeit. Die Akkreditierung stellt sicher, dass der gesamte Zertifizierungsprozess den Vorgaben der DIN EN ISO/IEC 17024 entspricht.
Internationale Vergleichbarkeit von Qualifikationen: Als EN ISO/IEC 17024 ist die Norm europaweit harmonisiert. Zertifizierungen sind dadurch über Ländergrenzen hinweg nachvollziehbar und anerkannt.
Stärkung von Vertrauen und Marktposition: Für Sachverständige, Gutachter und Experten in regulierten Bereichen bietet die Norm einen strukturierten Kompetenznachweis. Auftraggeber, Gerichte und Kunden erhalten klare Kriterien für ihre Bewertung.
Zertifizierung und Akkreditierung werden häufig gleichgesetzt, sie beschreiben jedoch unterschiedliche Ebenen im Konformitätsbewertungssystem.
Eine ISO-Zertifizierung bestätigt, dass eine Person definierte Anforderungen erfüllt. Im Fall der DIN EN ISO/IEC 17024 bedeutet das: Eine Fachkraft weist ihre Qualifikation, praktische Erfahrung und bestandene Prüfung nach und erhält dafür ein zeitlich befristetes Zertifikat.
Die Akkreditierung betrifft hingegen die Zertifizierungsstelle selbst. Sie prüft, ob diese Stelle nach den Vorgaben der DIN EN ISO/IEC 17024 arbeitet – also unparteiisch, transparent und nach klaren Kriterien. In Deutschland übernimmt diese Aufgabe die DAkkS.
Kurz gesagt:
Die Zertifizierung bewertet die Kompetenz einer Person.
Die Akkreditierung bewertet die Kompetenz der Zertifizierungsstelle.
Erst das Zusammenspiel beider Ebenen schafft das nötige Vertrauen in die Personenzertifizierung. Ohne Akkreditierung fehlt die unabhängige Kontrolle des Zertifizierungsprozesses.
Die ISO 17024 ist Teil der internationalen 17000-Reihe für Konformitätsbewertung. Im Konformitätsbewertungssystem werden unterschiedliche Objekte geprüft: Produkte, Managementsysteme, Labore oder Personen.
Während Managementsysteme regelmäßig auditiert und in der Managementbewertung reflektiert werden, stellt die ISO 17024 sicher, dass auch die fachliche Eignung einzelner Personen einem strukturierten Prüfverfahren unterliegt.
Innerhalb der 17000-Reihe bestehen klare Abgrenzungen:
Die ISO 17024 ist eine internationale Norm, die die Grundsätze für die Zertifizierung von Personen festlegt. Sie definiert, nach welchen Kriterien Kompetenz bewertet wird, damit Qualifikationen transparent und vergleichbar bestätigt werden können.
Die Personenzertifizierung nach ISO 17024 ist ein strukturiertes Zertifizierungsverfahren, bei dem Fachkräfte ihre Sachkunde in einem bestimmten Bereich nachweisen. Sie dient als formales Qualitätssiegel und kann im Markt einen klaren Wettbewerbsvorteil schaffen.
Ein Gutachten nach DIN EN ISO/IEC 17024 ist kein eigener Gutachtentyp, sondern verweist darauf, dass der Ersteller zertifiziert ist. Die Qualität des Gutachtens beruht auf geprüfter Sachkunde, etwa bei Bewertungen von Gebäuden, Schäden oder Grundstücken. Die Norm selbst definiert keine besondere Form des Gutachtens, sondern regelt ausschließlich die Kompetenz der zertifizierten Person.
Ein Sachverständiger stellt einen Antrag bei einer nach DIN EN ISO/IEC 17024 akkreditierten Zertifizierungsstelle (in Deutschland z. B. durch die DAkkS akkreditiert) und durchläuft ein geregeltes Prüfverfahren. Voraussetzung sind nachgewiesene Qualifikationen, praktische Tätigkeit sowie die Bereitschaft zur regelmäßigen Überprüfung – unabhängig von einer öffentlichen Bestellung.
Sie möchten sich über ISO-Normen informieren? Wir beraten Sie gerne.
Wir sind das Team hinter CSM Consulting

Carsten Scheidig
Geschäftsführer & Senior Consultant
Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.
#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd
„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“
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Sebastian Jürgel
Senior Consultant
Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.
#problemlöser
#funktionierenmusses
„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“
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Nicole Scheidig
Senior Consultant
Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.
„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“
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Antje Grimmer
Senior Consultant
Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.
#StructureWithHeart
„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“
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Tobias Fischer
Senior Consultant
Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.
#ILoveFMEAandFriends
“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”
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