Schutzziele

Schutzziele

Schutzziele der Informationssicherheit geben Unternehmen einen klaren Rahmen, um Daten, Systeme und Geschäftsprozesse nach ihrem tatsächlichen Schutzbedarf abzusichern. Der Artikel zeigt, welche Sicherheitsziele dabei relevant sind und wie sich daraus konkrete Maßnahmen für die Praxis ableiten lassen.

Schutzziele – Auf einen Blick

Was sind Schutzziele der Informationssicherheit?

Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind die drei grundlegenden Schutzziele und legen fest, welche Eigenschaften von Informationen und IT-Systemen geschützt werden müssen.

Warum sind Schutzziele für Unternehmen wichtig?

Verletzte Schutzziele können zu Datenverlust, Manipulation, Ausfällen und erheblichen Schäden im Geschäftsbetrieb führen.

Wie wird der Schutzbedarf bestimmt?

Unternehmen bewerten, welche Folgen eine Verletzung der einzelnen Schutzziele hätte, und leiten daraus den erforderlichen Schutzbedarf ab.

Womit lassen sich Schutzziele praktisch umsetzen?

Zugriffskontrollen, Verschlüsselung, Backups, Protokollierung und klare Berechtigungen unterstützen die praktische Umsetzung der Informationssicherheit.

Was sind Schutzziele der Informationssicherheit?

Schutzziele in der Informationssicherheit legen fest, welche Eigenschaften von Informationen und IT-Systemen geschützt werden müssen. Im Kern geht es um Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, die zusammen die sogenannte CIA-Triade bilden.

Vertraulichkeit schützt vor unbefugtem Zugriff, Integrität sichert die Korrektheit und Unversehrtheit von Informationen, und Verfügbarkeit stellt ihre Nutzung zum benötigten Zeitpunkt sicher. Die drei Schutzziele werden in der Normenreihe ISO/IEC 27000 aufgegriffen und bilden auch eine Grundlage für die Anforderungen der ISO 27001. Zudem sind die Schutzziele Teil des IT-Grundschutzes des BSI.

Für das Informationssicherheitsmanagement und ein ISMS nach ISO 27001 liefern die Schutzziele damit einen wichtigen Bezugspunkt, um Risiken zu bewerten und passende Maßnahmen festzulegen.

Warum Schutzziele für Unternehmen wichtig sind

Wenn Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit verletzt werden, kann daraus schnell ein echtes Geschäftsrisiko entstehen. Eine Verletzung der Schutzziele kann Produktion, Kundenbeziehungen, Verträge und ganze Geschäftsabläufe beeinträchtigen.

Wie kritisch ein Vorfall ist, hängt vom jeweiligen Informationswert und Einsatzbereich ab. Bei Personalakten steht vor allem die Vertraulichkeit im Vordergrund. In der Produktionssteuerung können dagegen schon falsche Messwerte oder ein längerer Systemausfall direkte Auswirkungen auf den Betrieb haben.

Die Schutzbedarfsanalyse liefert die Grundlage, um passende Maßnahmen und Prioritäten festzulegen. Typische Folgen verletzter Schutzziele sind:

  • Datenabfluss: Vertrauliche Kunden- oder Unternehmensdaten gelangen an unbefugte Personen.

  • Manipulation: Veränderte Informationen führen zu falschen Entscheidungen oder fehlerhaften Prozessen.

  • Ausfall: Anwendungen, Maschinen oder IT-Systeme stehen im entscheidenden Moment nicht zur Verfügung.

  • Folgekosten: Betriebsunterbrechungen, Wiederherstellung und mögliche Vertragsverletzungen verursachen zusätzliche Schäden.

  • Vertrauensverlust: Sicherheitsvorfälle können das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern dauerhaft beeinträchtigen.

Risiken gezielt absichern

Schützen Sie sensible Informationen und wichtige Systeme mit einem klaren Konzept. CSM Consulting unterstützt Sie mit passender Beratung bei der Umsetzung.

Basler_AG_Logo
AkzoNobel_Logo
Quantum Systems logo in futuristic font.
Subway logo with arrows.
Bruker_Logo
BMW Group logo

Die drei grundlegenden Schutzziele

Wie stark Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit geschützt werden müssen, basiert auf dem jeweiligen Informationswert und Einsatzbereich. Für jedes der drei Schutzziele kommen deshalb unterschiedliche Risiken und Maßnahmen in Betracht.

Vertraulichkeit

Vertraulichkeit bedeutet, dass Informationen nur befugten Personen und Systemen zugänglich sind. Der Schutz richtet sich damit vor allem gegen unbefugten Zugriff, Einsicht oder die unerlaubte Weitergabe von Daten.

In der Praxis gehören dazu unter anderem:

  • Zugriffsrechte: Benutzer erhalten nur die Berechtigungen, die sie für ihre Aufgaben benötigen.

  • Need-to-know-Prinzip: Zugriff erhalten Mitarbeiter nur auf Informationen, die sie für ihre aktuelle Tätigkeit tatsächlich brauchen.

  • Verschlüsselung: Sensible Daten werden bei Speicherung und Übertragung vor unbefugter Einsicht geschützt.

  • Zugriffskontrollen: Authentifizierung und technische Regeln begrenzen den Zugang zu Anwendungen und Informationen.

  • Physischer Schutz: Auch Räume, Akten oder Datenträger mit vertraulichen Informationen müssen berücksichtigt werden.

Technische Maßnahmen allein reichen in der Praxis oft nicht aus. Phishing und Social Engineering können Vertraulichkeit ebenfalls gefährden, wenn Zugangsdaten oder sensible Informationen an Unbefugte weitergegeben werden. Regelmäßige Security Awareness setzt genau an diesem Risiko an.

Besonders hoch ist der Bedarf an Schutz bei Personalakten, Geschäftsgeheimnissen oder Kundeninformationen. Sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, greifen zusätzlich Anforderungen aus dem Datenschutz. Die IT-Sicherheit konzentriert sich dabei auf den Schutz digitaler Systeme, Anwendungen und Daten.

Integrität

Integrität beschreibt die Korrektheit und Unversehrtheit von Informationen sowie die ordnungsgemäße Funktionsweise von Systemen. Änderungen an Daten müssen autorisiert und nachvollziehbar sein, während unerlaubte oder unbemerkte Manipulationen verhindert beziehungsweise erkannt werden sollen.

Daten dürfen sich im laufenden Betrieb selbstverständlich verändern. Für die Datenintegrität zählt, dass dies kontrolliert geschieht und Informationen anschließend weiterhin vollständig und korrekt sind.

Typische Maßnahmen sind:

  • Berechtigungen: Änderungen dürfen nur durch autorisierte Benutzer erfolgen.

  • Vier-Augen-Prinzip: Kritische Änderungen, etwa an Stammdaten oder Finanztransaktionen, werden von einer zweiten Person geprüft oder freigegeben.

  • Protokollierung: Änderungen lassen sich einem Benutzer und einem Zeitpunkt zuordnen.

  • Prüfsummen und Hash-Verfahren: Unbemerkte Veränderungen an Dateien oder Datenbeständen können erkannt werden.

Ein wirksamer Schutz der Integrität hilft Unternehmen, Manipulationen früh zu erkennen und die Verlässlichkeit ihrer Daten zu sichern. Das ist besonders wichtig, wenn Informationen unmittelbar in Produktions-, Finanz- oder Freigabeprozesse einfließen.

Verfügbarkeit

Verfügbarkeit ist gegeben, wenn Informationen, Dienste und IT-Systeme zum benötigten Zeitpunkt wie vorgesehen genutzt werden können. Wie hoch die Anforderungen ausfallen, hängt weniger von der Anzahl der Systeme als von den möglichen Folgen eines Ausfalls für den Betrieb ab.

Hohe Verfügbarkeit sagt zunächst nichts darüber aus, ob ein System rund um die Uhr verfügbar sein muss. Bei einer Produktionssteuerung können schon wenige Stunden Stillstand erheblichen Schaden verursachen. Andere Softwarelösungen werden dagegen nur zu festgelegten Zeiten benötigt.

Für die Absicherung sind vor allem zwei Größen hilfreich:

  • RTO (Recovery Time Objective): Legt fest, innerhalb welcher Zeit ein ausgefallener Service oder ein System wieder verfügbar sein muss.

  • RPO (Recovery Point Objective): Bestimmt, welchen maximalen Datenverlust ein Unternehmen nach einer Störung akzeptieren kann.

Backups schützen vor dauerhaftem Datenverlust, Redundanzen reduzieren Ausfallrisiken und vorbereitete Wiederanlaufverfahren verkürzen die Wiederherstellung. Bei besonders kritischen Systemen können zusätzlich ein Disaster-Recovery-Plan und Strukturen aus dem Business-Continuity-Management erforderlich sein.

Ein belastbares Verfügbarkeitskonzept berücksichtigt technische Störungen ebenso wie Cyberangriffe. Dazu zählen etwa Ransomware, die IT-Infrastruktur verschlüsseln oder lahmlegen kann, sowie DDoS-Angriffe, die Dienste und Plattformen gezielt überlasten. Backups, Redundanzen und vorbereitete Wiederanlaufverfahren helfen dabei, Ausfallzeiten zu begrenzen und wichtige Services schneller wieder bereitzustellen.

Erweiterte Sicherheitsziele der Informationssicherheit

Neben den grundlegenden Schutzzielen können je nach Bereich, Prozess und Schutzbedarf weitere Sicherheitsziele für die Informationssicherheit relevant werden. Dazu gehören vor allem Authentizität, Zurechenbarkeit und Nichtabstreitbarkeit.

Bei digitalen Freigaben, Transaktionen oder Identitäten gewinnen die Bedeutung von Nachweisbarkeit und Rechtssicherheit deutlich an Gewicht. Die ISO/IEC-27000-Reihe und die methodischen Grundlagen des BSI berücksichtigen dafür ergänzende Sicherheitsziele, mit denen sich Herkunft, Identität und Zuordnung genauer absichern lassen.

Die erweiterten Sicherheitsziele sind:

  • Authentizität: Personen, Systeme oder Informationen stammen nachweislich von der angegebenen Quelle.

  • Zurechenbarkeit: Aktionen und Änderungen lassen sich eindeutig einem Benutzer oder einer technischen Identität zuordnen.

  • Nichtabstreitbarkeit: Herkunft, Versand oder Ausführung einer Handlung werden so nachweisbar, dass Beteiligte sie später nicht einfach abstreiten können.

  • Verbindlichkeit: Authentizität und Nachweisbarkeit schaffen Verlässlichkeit bei Freigaben oder elektronischen Geschäftsprozessen.

Individuelle Benutzerkonten, Protokollierung, starke Authentifizierung und digitale Signaturen unterstützen die praktische Umsetzung.

Schutz von Informationen praktisch umsetzen

Im Informationssicherheitsmanagement entsteht wirksamer Schutz, wenn Maßnahmen aus Schutzbedarf, Risiken und Geschäftsrelevanz abgeleitet werden. Eine ISO-27001-Risikobewertung hilft dabei, diese Risiken strukturiert zu erfassen und zu bewerten.

In der Praxis sollten mehrere Schutzebenen zusammenspielen, etwa Zugriffsrechte, Verschlüsselung, Backups und Vorgaben aus einer Informationssicherheitsrichtlinie. Fällt eine Maßnahme aus oder wird umgangen, bleibt dadurch noch eine weitere Absicherung bestehen.

So lässt sich Informationssicherheit Schritt für Schritt umsetzen:

  1. Schutzbedarf festlegen: Zuerst wird bewertet, welche Informationen, Daten und Systeme besonders kritisch sind. Die Schutzbedarfsfeststellung zeigt, wo hohe Anforderungen an Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit bestehen.

  2. Zugriffe steuern: Rollen, Zugriffsrechte und das Need-to-know-Prinzip begrenzen den Zugriff auf befugte Benutzer. Ergänzend erhöhen starke Authentifizierung und individuelle Konten die Sicherheit.

  3. Daten und Integrität absichern: Verschlüsselung schützt vertrauliche Informationen bei Speicherung und Übertragung. Protokollierung, Prüfsummen, Freigaben und das Vier-Augen-Prinzip helfen dabei, unerlaubte Veränderungen zu erkennen oder zu verhindern.

  4. Verfügbarkeit vorbereiten: Backups, Redundanzen und Wiederanlaufverfahren senken die Folgen von Ausfällen. RTO und RPO geben vor, wie schnell Systeme wieder verfügbar sein müssen und welcher Datenverlust im Ernstfall akzeptabel ist.

  5. Wirksamkeit regelmäßig prüfen: Kontrollen sollten getestet, Berechtigungen überprüft und Maßnahmen an neue Bedrohungen, Technologien oder veränderte Prozesse angepasst werden. In einem ISMS lassen sich diese Prüfungen dauerhaft in die Strategie für Informationssicherheit integrieren.

Häufige Fragen und Antworten

Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit bilden die drei grundlegenden Grundwerte der Informationssicherheit. Als CIA-Triade dienen sie dazu, den Schutz von Daten, Informationen und IT-Systemen strukturiert zu bewerten.

Für den Aufbau eines ISMS nach ISO 27001 liefern die Schutzziele einen wichtigen Bezugspunkt bei der Bewertung von Risiken und Schutzmaßnahmen. Daraus lassen sich Anforderungen für die Sicherheitsstrategie und die weitere Umsetzung ableiten.

Während der Begriff „Schutzziel“ festlegt, welche Eigenschaft geschützt werden soll, bewertet der Schutzbedarf die notwendige Schutzstufe für eine konkrete Information, ein System oder einen Geschäftsprozess. Je nach Art und möglichem Schaden kann diese Einstufung unterschiedlich hoch ausfallen.

Ihr Ansprechpartner für Informationssicherheitsmanagement

Sie möchten Ihr Informationssicherheitsmanagement optimieren?Wir beraten Sie gerne.

Inhalt

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug

Carsten Scheidig

Geschäftsführer  &  Senior Consultant

Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

Senior  Consultant

Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

Senior  Consultant

Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

Antje Grimmer

Senior Consultant

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Antje Grimmer

Senior Consultant

Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

Senior Consultant

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Wir sind das Team hinter
CSM Consulting

Junger Mann in Anzug vor grauem Hintergrund

Tobias Fischer

Senior  Consultant

Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

Carsten Scheidig

Geschäftsführer und
Senior Consultant

Sebastian Jürgel

Senior Consultant

Nicole Scheidig

Senior Consultant

Antje Grimmer

Senior Consultant

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Kapitel 1

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.“

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.

Willkommen beim Quiz

Klicke auf den Button, um zu starten.
ISO 9001Frage 1 von 26
Welche Aussage zur Dokumentation des Qualitätsmanagementsystems trifft zu?
Eine Antwort auswählen
Noch keine Antwort ausgewählt
0%

Starten Sie Ihr Projekt

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Unternehmen noch besser werden kann.

Starten Sie Ihr Projekt

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Unternehmen noch besser werden kann.