Penetrationstest

Penetrationstest

Ein Penetrationstest gibt an, wie belastbar die eigene IT unter realistischen Angriffsbedingungen wirklich ist. Der Artikel zeigt, welche Testarten es gibt, wie ein Pentest abläuft und was sich aus den Ergebnissen für Sicherheit und Risikosteuerung ableiten lässt.

Penetrationstest – Auf einen Blick

Wofür wird ein Penetrationstest eingesetzt?

Aus Sicht eines möglichen Angreifers werden IT-Systeme, Netzwerke oder Anwendungen auf ausnutzbare Schwachstellen geprüft.

Was sind die Vorteile für Unternehmen?

Gefundene Sicherheitslücken lassen sich nach Risiko priorisieren und gezielt im Informationssicherheitsmanagement weiterbehandeln.

Welche Systeme können geprüft werden?

Je nach Scope kommen unter anderem Netzwerke, Webanwendungen, Cloud-Umgebungen, Schnittstellen und interne IT-Systeme infrage.

Wie läuft ein Penetrationstest ab?

Nach Planung und Informationssammlung werden Schwachstellen geprüft, kontrolliert ausgenutzt und anschließend bewertet sowie dokumentiert.

Wann sollte ein Penetrationstest wiederholt werden?

Abhängig von Schutzbedarf und Risikolage kann ein Abstand von etwa ein bis zwei Jahren sinnvoll sein, bei größeren Änderungen oder besonders kritischen Systemen auch früher.

Was ist ein Penetrationstest?

Ein Penetrationstest prüft IT-Systeme, Netzwerke oder Anwendungen aus der Sicht eines möglichen Angreifers. Sicherheitsexperten versuchen dabei, unter klar vereinbarten Bedingungen, vorhandene Schwachstellen zu finden und kontrolliert auszunutzen.

Häufig wird der Penetrationstest auch einfach Pentest genannt. Entscheidend ist die praktische Frage, wie weit Cyberkriminelle über eine gefundene Sicherheitslücke tatsächlich kommen könnten.

Das Ergebnis ist immer eine Momentaufnahme der aktuellen Sicherheitslage. Gefundene Schwachstellen werden bewertet, dokumentiert und können anschließend im Informationssicherheitsmanagement in das Schwachstellenmanagement und weitere Maßnahmen einfließen.

Warum Penetrationstests für Unternehmen sinnvoll sind

In der Praxis zeigen solche Pentests, wo bestehende Schutzmaßnahmen an ihre Grenzen kommen und welche Angriffswege offenstehen. Unternehmen können gefundene Sicherheitslücken dadurch nach Risiko priorisieren und gezielt schließen.

Die wichtigsten Vorteile sind:

  • Reale Angriffswege erkennen: Ein Pentest zeigt, wie sich mehrere kleinere Schwächen zu einem erfolgreichen Angriff verbinden können.

  • Sicherheitslücken schließen: Kritische Schwachstellen werden dokumentiert und mit konkreten Empfehlungen zur Behebung versehen.

  • Schäden vermeiden: Früh erkannte Lücken senken das Risiko von Datenverlust, Produktionsausfällen und anderen Folgen.

  • Schutzmaßnahmen prüfen: Firewalls, Zugriffsregeln und weitere Sicherheitskonzepte werden unter realistischen Bedingungen getestet.

  • Risiken besser bewerten: Ergebnisse liefern konkrete Hinweise für die Risikobewertung, das ISMS und die weitere Sicherheitsstrategie.

  • Nachweise schaffen: Je nach Branche oder Kundenanforderung können dokumentierte Tests auch Compliance, IT-Sicherheitsaudits und deren Vorbereitung unterstützen.

Pentest-Ergebnisse sinnvoll nutzen

Nutzen Sie Penetrationstests als Grundlage für gezielte Verbesserungen. CSM Consulting unterstützt Sie dabei, die Ergebnisse sinnvoll in Ihr Informationssicherheitsmanagement zu überführen.

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Welche IT-Systeme können mit Penetrationstests geprüft werden?

Nahezu alle erreichbaren Bereiche einer IT-Landschaft lassen sich in den vereinbarten Prüfungsumfang einbeziehen. Pentests sind grundsätzlich in fast allen digitalen Systemen möglich. Welche Systeme tatsächlich geprüft werden, hängt vom Schutzbedarf, den möglichen Angriffswegen und dem vereinbarten Umfang des Tests ab.

Typische Prüfobjekte sind:

  • Netzwerke und IT-Infrastruktur: Firewalls, Server, Netzwerkdienste und erreichbare Schnittstellen werden auf Schwachstellen und Fehlkonfigurationen geprüft.

  • Web-Anwendungen und APIs: Onlineshops, Kundenportale oder interne Anwendungen lassen sich gezielt auf typische Sicherheitslücken untersuchen. Als Orientierung dienen häufig der OWASP Testing Guide und die OWASP Top 10.

  • Cloud-Umgebungen: Fehlkonfigurationen, Zugriffsrechte oder öffentlich erreichbare Dienste können zusätzliche Angriffsflächen schaffen.

  • Mobile Anwendungen: Apps und ihre Verbindung zu Backend-Systemen werden auf unsichere Datenübertragung, Authentifizierung oder Schnittstellen geprüft.

  • IoT und vernetzte Geräte: Auch Maschinen, Sensoren oder andere vernetzte Systeme können Teil eines Penetrationstests sein.

Ein Pentest muss deshalb immer zum jeweiligen System und Angriffsszenario passen. Eine saubere Abgrenzung des Prüfbereichs verbessert die Qualität und Aussagekraft der späteren Ergebnisse.

Welche Arten von Penetrationstests gibt es?

Penetrationstests unterscheiden sich vor allem danach, wie viele Informationen der Tester vorab erhält und von welchem Ausgangspunkt er startet. Dadurch lassen sich sehr unterschiedliche Szenarien abbilden, vom unbekannten Angreifer aus dem Internet bis zum bereits kompromittierten Zugang im internen Netzwerk.

Black-Box-, White-Box- und Grey-Box-Test

Die drei Testmethoden unterscheiden sich durch die Informationsbasis des Penetrationstesters:

  • Black Box: Der Tester erhält vorab kaum Informationen und beginnt, ähnlich wie ein externer Angreifer, mit eigener Recherche.

  • White Box: Architektur, Zugänge, Quellcode oder andere technische Informationen stehen zur Verfügung. So können Systeme besonders tief untersucht werden.

  • Grey Box: Der Tester kennt ausgewählte Informationen oder erhält begrenzte Zugänge. Dieser Ansatz verbindet realistische Angriffsszenarien mit einer gezielteren Prüfung.

Grey-Box-Tests bieten häufig einen guten Mittelweg, weil weniger Zeit für reine Informationsbeschaffung verloren geht und trotzdem realistische Angriffswege geprüft werden können.

Interner Penetrationstest und externer Penetrationstest

Der Ausgangspunkt entscheidet, welches Angriffsszenario ein Penetrationstest abbildet. Ein externer Test simuliert den Zugriff von außen, während ein interner Test bereits von einem vorhandenen Zugang zum Unternehmensnetz ausgeht.

Beim externen Penetrationstest stehen vor allem öffentlich erreichbare Systeme im Fokus. Dazu zählen etwa Firewalls, Webserver, VPN-Zugänge oder Cloud-Dienste. Geprüft wird, welche Schwachstellen ein Angreifer aus dem Internet ausnutzen könnte und wie weit ein Zugriff reichen würde.

Innerhalb der IT-Infrastruktur beginnt dagegen der interne Penetrationstest. Das Szenario kann zum Beispiel ein kompromittiertes Benutzerkonto, ein infiziertes Gerät oder über Phishing-E-Mails erbeutete Zugangsdaten nachbilden. So wird sichtbar, welche Daten, Systeme oder Dienste nach einem erfolgreichen Eindringen noch erreichbar wären.

Wie läuft ein Penetrationstest ab?

Bevor der eigentliche Pentest startet, müssen Ziel, Umfang und Spielregeln feststehen. Danach werden Schwachstellen gesucht, kontrolliert ausgenutzt und die Ergebnisse samt Maßnahmen dokumentiert.

So läuft ein Penetrationstest Schritt für Schritt ab:

  1. Umfang und Ziele festlegen: Als erste Phase werden Systeme, Anwendungen, Netzwerkbereiche und erlaubte Testmethoden gemeinsam definiert.

  2. Informationen sammeln: Der Penetrationstester sammelt relevante technische und öffentlich zugängliche Informationen für das Angriffsszenario.

  3. Schwachstellen identifizieren: Automatisierte Tools und manuelle Tests decken mögliche Sicherheitslücken und Angriffsvektoren auf.

  4. Lücken kontrolliert ausnutzen: Gefundene Schwachstellen werden innerhalb der vereinbarten Regeln praktisch geprüft, um mögliche Zugriffe und Folgen sichtbar zu machen.

  5. Ergebnisse bewerten: Ein Abschlussbericht ordnet die Schwachstellen nach Kritikalität ein und enthält Empfehlungen zur Behebung. Nach wichtigen Korrekturen kann ein Retest prüfen, ob die Maßnahmen greifen.

Penetrationstest, Schwachstellenscan und Red-Teaming im Vergleich

Schwachstellenscan, Penetrationstest und Red-Teaming verfolgen unterschiedliche Ziele. Während ein Scan möglichst breit nach bekannten Schwächen sucht, prüft ein Pentest deren praktische Ausnutzbarkeit. Red-Teaming geht noch weiter und simuliert einen gezielten Cyberangriff auf die Organisation.

VerfahrenSchwerpunktErwartetes Ergebnis
Schwachstellenscanautomatisierte Suche nach bekannten SchwachstellenListe möglicher Sicherheitslücken
Penetrationstestkontrollierte Ausnutzung ausgewählter Schwachstellenbewertete Angriffswege und konkrete Maßnahmen
Red Teamingrealitätsnahe Angriffssimulation über mehrere AngriffsvektorenErkenntnisse zu Technik, Erkennung und Reaktion

Beim Red-Teaming können neben technischen Methoden auch Social Engineering oder Phishing-Kampagnen zum Einsatz kommen. Solche Szenarien prüfen zugleich, wie gut die Security-Awareness im Unternehmen funktioniert. Damit wird zusätzlich sichtbar, wie gut interne Prozesse einen echten Angriff erkennen und wie schnell Verantwortliche reagieren.

Penetrationstests als Teil der IT-Sicherheit

Ein Penetrationstest ergänzt die laufende IT-Sicherheit um eine gezielte Prüfung aus Sicht eines Angreifers. So zeigt sich, ob bestehende Schutzmaßnahmen wirken und welche Schwachstellen tatsächlich ausgenutzt werden könnten.

Die Durchführung übernehmen qualifizierte interne Sicherheitsexperten oder spezialisierte IT-Dienstleister. Externe Pentester, oft auch als White-Hat-Hacker oder ethische Hacker bezeichnet, bringen zusätzlich unabhängiges Know-how und Erfahrung mit unterschiedlichen Angriffsmethoden ein.

Die Ergebnisse können anschließend in das ISMS, das Patch-Management und bei getesteten Reaktionsprozessen auch in das Incident-Management einfließen. Besonders nach größeren Änderungen an Anwendungen, Netzwerken oder Cloud-Umgebungen lohnt sich eine erneute Sicherheitsüberprüfung.

Regulatorische Anforderungen an Penetrationstests

Penetrationstests können Teil regulatorischer, vertraglicher oder branchenspezifischer Sicherheitsanforderungen sein. Welche Tests tatsächlich erforderlich sind und wie häufig sie durchgeführt werden müssen, hängt vom Unternehmen, seiner Branche und den geltenden Bestimmungen ab.

Besonders relevant sind regulierte oder zertifizierte Bereiche sowie Unternehmen mit besonderen Vorgaben durch Behörden. In regulierten Bereichen können konkrete Vorgaben zu Art und Häufigkeit der Prüfungen gelten. Im Finanzsektor verlangt die DORA-Verordnung von bestimmten Finanzunternehmen ein Threat-Led-Penetration-Testing (TLPT). Für die nach DORA hierzu bestimmten Unternehmen ist ein TLPT grundsätzlich mindestens alle drei Jahre vorgesehen, wobei die zuständige Aufsicht die Häufigkeit abhängig vom Risikoprofil und den betrieblichen Umständen anpassen kann.

NIS2 fordert von betroffenen Unternehmen ebenfalls eine angemessene Überprüfung der Wirksamkeit ihrer Sicherheitsmaßnahmen. Auch im Umfeld von ISO 27001 können Penetrationstests als risikobasierte Prüfmaßnahme sinnvoll sein. Eine pauschale Testpflicht ergibt sich aus der ISO-Norm allein jedoch nicht.

Gerade in der heutigen IT-Branche gewinnt das Thema „Anforderungen von Kunden“ zusätzlich an Bedeutung. Besonders regulierte Unternehmen verlangen von externen Partnern häufiger belastbare Nachweise über Sicherheitsüberprüfungen, wenn diese Zugriff auf kritische Systeme, Daten oder Dienste erhalten.

Häufige Fragen und Antworten

Für klassische Penetrationstests gibt es kein einheitliches Intervall für alle Unternehmen. Abhängig von Schutzbedarf, aktuellen Bedrohungen und größeren Veränderungen des IT-Netzes kann ein Rhythmus von etwa ein bis zwei Jahren sinnvoll sein, während regulatorische Vorgaben abweichen können. Für bestimmte Finanzunternehmen sieht DORA beispielsweise TLPT grundsätzlich mindestens alle drei Jahre vor.

Ein Schwachstellenscan sucht automatisiert nach einer Vielzahl bekannter Sicherheitslücken, während ein Penetrationstest ausgewählte Schwachstellen gezielt auf ihre praktische Ausnutzbarkeit prüft. Dadurch zeigt der Pentest besser, welche Erfolgsaussichten reale Cyberattacken auf das Unternehmen hätten.

Betreibt ein IT-Dienstleister Server, Cloud-Dienste, E-Mail-Systeme oder administrative Zugänge, muss er vor dem Penetrationstest eingebunden werden. Systeme eines externen Anbieters dürfen nicht einfach ohne Freigabe angegriffen werden. Deshalb müssen Scope, Testregeln und Ansprechpartner vorab geklärt sein. Gefundene Schwachstellen werden anschließend häufig gemeinsam mit dem Dienstleister behoben.

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Porträt eines lächelnden Mannes im Anzug

Carsten Scheidig

Geschäftsführer  &  Senior Consultant

Carsten Scheidig ist Gründer und Geschäftsführer der CSM Consulting. 
Er absolvierte sein Studium zum Diplom-Wirtschaftspädagogen und Master of Business Administration an Universitäten in München und Konstanz. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Auditor und Trainer für Managementsysteme. Als Lead Trainer der TÜV Süd Akademie führt Carsten Scheidig QM Fachkräfte- und Auditorenseminare durch. Er ist Lead Auditor für die BMW Group und akkreditierter Zertifizierungsauditor für 9001 und 14001.

#Ideengeber
#ZertifizierungNaUnd 

„Zertifizierungen sind kein Hexenwerk. Ich spreche ISO – bin Normenmensch, aber kein Paragraphenreiter. Praxisorientiert, effizient und mit Leidenschaft für Beratung und Schulung. Familie, Freunde, Sport und mein Garten sorgen für den Ausgleich.“ 

Sebastian Jürgel

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Sebastian Jürgel, Senior Consultant bei CSM Consulting

Sebastian Jürgel

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Sebastian Jürgel absolvierte an der Universität der Bundeswehr sein Studium in Bildungsmanagement und Organisationsentwicklung und hat an der Allensbach Hochschule seinen MBA (GM) abgeschlossen. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement im Sondermaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie sowie bei der Umsetzung von Zertifizierungen im internationalen Umfeld.

#problemlöser
#funktionierenmusses

„CSM ist nicht 9-to-5. CSM ist für den Kunden optimale Ergebnisse zu erzielen. Und nach der Arbeit? Geht es steil bergab, aber nur mit dem Bike auf dem nächsten Trail und mit ausreichend Airtime.“

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Porträt einer lächelnden Frau mit Ohrringen

Nicole Scheidig

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Nicole Scheidig ist Auditorin für Qualitätsmanagementsysteme, Food Safety und Datenschutzauditorin nach den Anforderungen der DSGVO. Durch ihre Arbeit als Trainerin und Beraterin für Implantologie und langjährige Führungskraft im medizinischen Bereich der Bundeswehr verfügt Sie über umfangreiche Erfahrung in der Medizinbranche.

„Qualität bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit klaren Prozessen nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Das macht mir Freude – dafür stehe ich.“

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Antje Grimmer hat ihre akademischen Abschlüsse in Personalmanagement und Business Administration an verschiedenen Hochschulen erlangt. Ihr Schwerpunkt liegt im Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen für Qualität, Energie und Nachhaltigkeit.

#StructureWithHeart

„Ich liebe es, Struktur mit Empathie zu verbinden – so entstehen Lösungen, die wirklich zu unseren Kunden passen. Privat tanke ich Energie bei Familie, Freunden und Zumba.“

Tobias Fischer

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Junger Mann in Anzug vor grauem Hintergrund

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Tobias Fischer verfügt als technisch versierter Qualitätsingenieur und FMEA-Experte über umfangreiche Erfahrungen in komplexen Entwicklungsprojekten im internationalen Bereich. Sein Schwerpunkt ist die Unterstützung bei der Anwendung der Automotive Core Tools sowie die Durchführung von Audits.

#ILoveFMEAandFriends

“Mit Dynamik, Verstand und Leidenschaft für Qualität entwickle ich praxisnahe und maßgeschneiderte Lösungen, die Organisationen nachhaltig erfolgreicher und effizienter machen.”

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